„A Head full of Dreams“-Tour 2016 : Coldplay in Hamburg: Das erwartet die Konzertbesucher im Volksparkstadion

Sänger Chris Martin während eines Konzerts.

Sänger Chris Martin während eines Konzerts.

Coldplay gilt als eine der erfolgreichsten Bands der Welt. Am Freitag treten die Briten im ausverkauften Volksparkstadion in Hamburg auf.

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01. Juli 2016, 15:43 Uhr

Hamburg | Am Freitagabend spielt die britische Band Coldplay im Volksparkstadion in Hamburg. Ihre Bewährungsprobe auf deutschen Boden hatte Coldplay bereits am Mittwoch in Berlin. Wie das Konzert in Berlin war und was die Fans in Hamburg erwartet. Achtung: Spoileralarm!

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Die Musiker rund um Sänger Chris Martin touren seit Ende März um die ganze Welt. Während ihren Shows tritt die Band auf insgesamt drei Bühnen auf.

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Die Show am Freitag um 18 Uhr in Hamburg ist offiziell ausverkauft. Coldplay-Sänger Chris Martin hat beim Konzert im Berliner Olympiastadion seine Solidarität mit den Opfern des Terroranschlags in Istanbul bekundet. Zum Lied „Everglow“ legte er am Mittwochabend die türkische Fahne auf das Klavier.

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Die „A Head full of Dreams“-Tour ist aus dem gleichnamigen Album der Briten entstanden. Besonders die Single „Adventure of a Lifetime“ wurde bekannt: Die Band trat damit am 7. Februar 2016 in der Halbzeit-Show beim Super Bowl auf.

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Vor Coldplay wird die Sängerin Lianne La Havas ein paar ihrer Songs spielen. Die Britin hat unter anderem bereits mit Prince zusammengearbeitet und war bei dessen Alben Art Official Age (2014) und HITnRUN Phase One (2015) als Gastsängerin vertreten.

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Am Donnertag waren viele Fans in Hannover frustriert: Bei den Dreharbeiten zum neuen Video von Coldplay haben die Statisten vergeblich auf die weltbekannte britische Band gewartet. Rund 1200 Komparsen hatten im Eisstadion der Indians die Aufgabe, brennende Wunderkerzen in die Höhe zu halten, während ein Paar zum Song „Everglow“ auf dem Eis tanzte.

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Viele waren in der Hoffnung gekommen, die Musiker rund um Sänger Chris Martin einmal in intimer Atmosphäre zu erleben. Das Management habe aber aus Sicherheitsgründen entschieden, dass die Band erst am Nachmittag anreist und dann allein dreht, sagte Indians-Geschäftsführer David Sulkovsky.

Mit dpa

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