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Verleihung der Brit Awards : Brits 2017: Alles zu Nominierten, Live-Acts, Streaming und TV

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Wenn am Mittwoch die Brit Awards verliehen werden, könnten auch David Bowie und Leonard Cohen posthum geehrt werden.

shz.de von
erstellt am 20.Feb.2017 | 17:06 Uhr

London | Die 37. Brit Awards werden am 22. Februar 2017 in London verliehen. Es ist der prestigeträchtigste Musikpreis in Großbritannien. Das Event wird im Livestream auf dem offiziellen Youtube-Kanal der Brits (ab 20.30 Uhr deutscher Zeit) und auf itv.com übertragen. Auch im deutschen Fernsehen sind die Brit Awards zu sehen. Der Sender „One“ überträgt die Verleihung zeitversetzt ab 23.35 Uhr. Als Live-Acts haben sich unter anderem Katy Perry, Bruno Mars, Ed Sheeran und Robbie Williams angekündigt. Für Katy Perry ist es der erste Auftritt bei den Brits seit drei Jahren. Ebenfalls live werden sich The 1975, Little Mix, Emeli Sandé und Skepta präsentieren, die allesamt auch Nominierte sind.

Der Musikpreis ist mit dem deutschen Echo und den amerikanischen Grammys vergleichbar. Er wird seit 1989 verliehen.

Durch die Veranstaltung führen die beiden britischen TV-Moderatoren Dermot O'Leary und Alice Levine. Eigentlich sollte Michael Bublé durch die Show führen. Da bei seinem Sohn Noah (*2013) Leberkrebs diagnostiziert wurde, sagte er die Moderation ab. Schon am 9. Dezember 2016 wurde bekannt, das der Singer-Songwriter Rag'N'Boneman den Critics Choice Award (Kritikerpreis) erhält.

Das sind die Nominierten:

 

British Album of the Year (Bestes britisches Album des Jahres)
The 1975 „I like it when you sleep, for you are so beautiful yet so unaware of it“
David Bowie „Black Star“
Kano „Made In The Manor“
Michael Kiwanuka „Love & Hate“
Skepta „Konnichiwa“

(Die Links führen zu den offiziellen Youtube-Kanälen)

 

British Female Solo Artist (Beste britische Solokünstlerin)
Anohni Champer Pop, Art Pop, Elektro
Emeli Sandé R&B, Soul, Gospel
Ellie Goulding Singer-Songwriter
Lianne La Havas Soul, Folk, R&B
Nao Singer-Songwriter

 

 

British Male Solo Artist (Bester britischer Solokünstler)
Craig David R&B, Hip Hop, Dance
David Bowie Art Rock, Glam, Pop, Electro, Experimental
Kano British Hip Hop, Grime
Michael Kiwanuka Soul, Folk, Folk Rock
Skepta Rap, Hip-Hop, Grime,

 

Skepta auf dem Glastonbury Festival im vergangenen Jahr. Joseph Junior Adenuga hat sich der Musikrichtung Grime (deutsch: Schmutz) verschrieben. Grime bezeichnet einen Musikstil, der seine Wurzeln im Hip-Hop und der elektronischen Musik hat. Er entstand zwischen 2002 und 2004 im Londoner Eastend.
Skepta auf dem Glastonbury Festival im vergangenen Jahr. Joseph Junior Adenuga hat sich der Musikrichtung Grime (deutsch: Schmutz) verschrieben. Grime bezeichnet einen Musikstil, der seine Wurzeln im Hip-Hop und der elektronischen Musik hat. Er entstand zwischen 2002 und 2004 im Londoner Eastend. Foto: Imago/Future Image
 
British Breakthrough Act (Newcomer)
Anne-Marie Pop, R&B, Hip Hop
Blossoms Indie-Pop/Rock, Alternative Rock
Rag 'N' Bone Man Singer-Songwriter Rory Graham
Skepta Rap, Hip-Hop, Grime,
Stormzy Grime, Hip-Hop

 

 

British Group (Beste britische Band)
The 1975 Indie-Rock
Bastille Indie-Pop, Elektro-Pop
Biffy Clyro Alternative Rock
Little Mix Pop, R&B, Dance-Pop
Radiohead Art-Rock, Alternative, Experimental

 

Coldplay-Sänger Chris Martin während eines Konzerts.
Coldplay-Sänger Chris Martin während eines Konzerts. Foto: dpa
 
British Single
Alan Walker „Faded“
Calum Scott „Dancing On My Own“
Calvin Harris feat. Rihanna „This Is What You Came For“
Clean Bandit feat. Sean Paul & Anne-Marie „Rockabye“
Coldplay „Hymn For The Weekend“
James Arthur „Say You Wont't Let Go“
Zayn „Pillowtalk“
Tinie Tempah feat. Zara Larsson „Girls Like“
Jonas Blue feat. Dakota „Fast Car“
Little Mix „Shout Out To My Ex“

 

 

British Artist Video (Bestes britisches Video)
Adele „Send My Love (To Your New Lover)“
Calvin Harris feat. Rihanna „This Is What You Came For“
Clean Bandit feat. Sean Paul & Anne-Marie „Rockabye“
Coldplay „Hymn For The Weekend“
James Arthur „Say You Wont't Let Go“
Jonas Blue feat. Dakota „Fast Car“
Little Mix feat. Sean Paul „Hair“
One Direction „History“
Tinie Tempah feat. Zara Larsson „Girls Like“
Zayn „Pillowtalk“

 

Die Australierin Sia Furler ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Outfits und Bühnenshows.
Die Australierin Sia Furler ist bekannt für ihre außergewöhnlichen Outfits und Bühnenshows. Foto: Imago/Itar-Tass
 
International Female Solo Artist (Beste internationale Solokünstlerin)
Beyoncé amerikanische Sängerin
Christine and the Queens französische Sängerin Héloïse Letissier
Rihanna barbadische R&B-Sängerin
Sia australische Sängerin Sia Furler
Solange amerikanische Sängerin

 

 

International Male Solo Artist (Bester internationaler Solokünstler)
Bon Iver amerikanische Indie-Folk-Band von Justin Vernon
Bruno Mars hawaiianischer R&B-, Funk-, Soul-Sänger
Drake kanadischer Rapper
Leonard Cohen kanadischer Singer-Songwriter
The Weeknd kanadischer alternative R&B-Sänger

 

 

International Group (Beste internationale Band)
A Tribe Called Quest amerikanische Hip-Hop-Band
Drake & Future Kollaboration zwischen dem Rapper Future und dem Drake
Kings of Leon amerikanische Southern-Rock-Band
Nick Cave & the Bad Seeds australische Rock-Band
Twenty-One Pilots amerikanische Alternative Hip-Hop-Gruppe

 

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