Infografik des Tages : Mit wem Trump und Putin am häufigsten telefonieren

Sie sagen manchmal mehr aus als 1000 Worte: Infografiken werden immer beliebter im Netz. Wir bieten Ihnen regelmäßig aktualisierte Statistiken und Abbildungen zu Themen, die die Region bewegen.

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16. Juli 2018, 05:00 Uhr

INFOGRAFIK 19. Juli


Dass der amerikanische Präsident seinen französischen Amtskollegen schätzt, wurde schon verschiedentlich berichtet. Dieses Wohlwollen verdeutlicht auch eine Analyse von Reuters zum Telefonverhalten von Donald Trump und Wladimir Putin. Demnach hat ersterer seit Januar über 200 Gespräche mit mehr als 40 Staats- beziehungsweise Regierungsoberhäuptern geführt - davon 25 mit Emmanuel Macron. Wieso die beiden so oft miteinander sprechen ist -zumindest auf den ersten Blick - unklar. Putins häufigster Gesprächspartner ist dagegen der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan mit 28 Telefonaten - hier dürfte die hohe Frequenz zumindest teilweise durch die Berührungspunkte beider Länder im syrische Bürgerkrieg bedingt sein.

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INFOGRAFIK 19. Juli


Das gute Wetter lockt in diesem Sommer viele Urlauber ins Freie: Reisen, sportliche Aktivitäten und kulinarische Genüsse machen im Sonnenschein deutlich mehr Spaß - strapazieren aber auch den Geldbeutel, wie die Grafik von Statista zeigt. So sind die Verbraucherpreisindizes ausgewählter Saison-Produkte von Juni 2017 bis Juni 2018 in der Regel gestiegen. Die Grafik zeigt die jeweilige Veränderung in Prozentpunkten an. Griller müssen in diesem Jahr besonders tief in die Tasche greifen, wenn sie ihre Bratwurst genießen möchten. Gleiches gilt für Tennisschläger, Schwimmbadbesuche und Schiffstouren: die Preisindizes all dieser Produkte und Aktivitäten sind sogar stärker angestiegen als der Durchschnitt bzw. Gesamtindex (siehe Linie). Sonnenbrille, Eiscreme und Reisetaschen sind nur wenig teurer als noch vor einem Jahr. Beerenfrüchte und Fußbälle sind sogar preiswerter geworden.

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INFOGRAFIK 19. Juli


Antisemitismus hat im digitalen Alter signifikant zugenommen. Zu diesem Ergebnis gelangt eine jetzt veröffentlichte Langzeitstudie der TU Berlin mit dem Titel "Antisemitismus 2.0 und die Netzkultur des Hasses". Abzulesen sei der Trend etwa an der Zunahme von judenfeindlichen Äußerungen von Qualitätsmedien wie Welt, SZ, Zeit und FAZ. Wie die Infografik von Statista zeigt, ist der Anteil derartiger Hasskommentare von rund acht Prozent (2007) auf über 30 Prozent im vergangenen Jahr gesprungen. In den Kommentaren werden Gewaltphantasien geäußert, die NS-Judenvernichtung verharmlost und entmenschlichende Vergleiche herangezogen, indem Juden als Pest, Krebs oder Unrat tituliert werden.

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INFOGRAFIK 18. Juli


Apps werden im laufenden Jahr hierzulande fast 1,6 Milliarden Euro Umsatz generieren. Das geht aus einer vom Digitalverband Bitkom veröffentlichten Prognose des Marktforschungsinstituts research2guidance hervor. Seit dem Start des ersten App Stores vor zehn Jahren wurden in Deutschlandetwas mehr als acht Milliarden Euro erwirtschaftet. Entsprechend positiv fällt die Bewertung durch Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder aus: „Mit Apps wurden rund um das Smartphone große Ökosysteme mit Zigtausenden Beschäftigten aufgebaut. Am Anfang dieser Entwicklung standen Apps, die entscheidend zum überwältigenden Erfolg von Smartphones beigetragen haben.“

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INFOGRAFIK 18. Juli


Die Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland nimmt ab. Wie die Infografik von Statista zeigt, ist die Zahl der Menschen, die ein Jahr und länger arbeitlos sind, in den letzten zehn Jahren um rund 0,5 Millionen zurückgegangen. Der Anteil an allen Arbeitslosen liegt zuletzt bei rund 35 Prozent. Um diese Personen noch schneller als bislang wieder in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren, hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil einen Gesetzentwurf vorgelegt, der Lohnkostenzuschüsse von bis zu 5 Jahren Dauer vorsieht.

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INFOGRAFIK 17. Juli


Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will den Personalnotstand in der Pflege mit höheren Gehältern bekämpfen - er fordert bis zu 3000 Euro pro Monat für Pflegekräfte. Zudem solle Leiharbeit eingedämmt und die Tarifbindung ausgeweitet werden. Besonders die Altenpflege soll so attraktiver werden. Wie die Grafik von Statista zeigt, sind in diesem Bereich die Gehaltsaussichten geringer als in der Krankenpflege. Laut einer Erhebung des IAB lag der Medianwert des Monatsbruttogehaltes in der Altenpflege 2016 bei gut 2.600 Euro. Fachkräfte in der Krankenpflege bekamen gut 3.200 Euro. Inbegriffen sind bereits alle Zuschläge für Nachtdienste oder Arbeit auf der Intensivstation. Im Vergleich zum Jahr 2012 sind die Entgelte gestiegen, Im Durchschnitt aller Beschäftigten in der Pflege um 8,6 Prozent.

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INFOGRAFIK 16. Juli


Holprige Straßen und schwache Kabel machen der deutschen Wirtschaft laut IW Köln zunehmend zu schaffen. Für besonders große Schwierigkeiten sorgen marode Straßen und Brücken, die bei 30 Prozent der befragten Unternehmen für eine deutliche Beeinträchtigung der aktuellen Geschäftsabläufe sorgen. Die Situation hat sich hier seit der letzten Befragung im Jahr 2013 deutlich verschärft. Das gilt auch für die Kommunikationsnetzte. So wird der schleppende Breitbandausbau für Unternehmen immer mehr zum Problem, wie die Statista-Grafik zeigt. Deutlich verbessert hat sich dagegen der Bereich Energieversorgung.

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