Wahlen : Merkel: Schwarz-Grün steht nicht auf der Tagesordnung

Die Parteichefs der Grünen, Roth und Özdemir (r) zusammen mit Jürgen Trittin. Für die Kanzlerin steht Schwarz-Grün «nicht auf der Tagesordnung».
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Die Parteichefs der Grünen, Roth und Özdemir (r) zusammen mit Jürgen Trittin. Für die Kanzlerin steht Schwarz-Grün «nicht auf der Tagesordnung».

Vier Wochen vor der Bundestagswahl hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) einer schwarz-grünen Koalition eine Absage erteilt. «Schwarz-Grün steht nicht auf der Tagesordnung», sagte sie dem Nachrichtenmagazin «Focus».

shz.de von
25. August 2013, 11:33 Uhr

Bereits im November 2010 hatte die Kanzlerin beim CDU-Parteitag in Karlsruhe schwarz-grüne Koalitionen im Bund in absehbarer Zukunft als «Hirngespinst» ausgeschlossen.

Im Interview mit dem «Focus» konstatierte Merkel zugleich eine Annäherung der politischen Lager in Deutschland. «Es gibt nicht mehr die starren Trennlinien zwischen den verschiedenen Parteien und politischen Lagern, wie es sie vor vielen Jahren gab. (...) Darüber können wir alle aber auch froh sein.»

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