Venezolanische Schönheit wird Miss Universum

Stefania Fernandez (l.) ist die neue Miss Universum, rechts ihre Vorgängerin Dayana Mendoza
Stefania Fernandez (l.) ist die neue Miss Universum, rechts ihre Vorgängerin Dayana Mendoza

Mexiko-Stadt/Bahamas (dpa) - Die Venezolanerin Stefania Fernández (18) ist am Sonntag zur Miss Universum 2009 gewählt worden. Damit hat zum zweiten Mal in Folge eine Kandidatin aus Venezuela den Titel gewonnen, nachdem Dayana Mendoza 2008 zur Miss Universum gekürt worden war.

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24. August 2009, 10:41 Uhr

Mexiko-Stadt/Bahamas (dpa) - Die Venezolanerin Stefania Fernández (18) ist am Sonntag zur Miss Universum 2009 gewählt worden. Damit hat zum zweiten Mal in Folge eine Kandidatin aus Venezuela den Titel gewonnen, nachdem Dayana Mendoza 2008 zur Miss Universum gekürt worden war.
Mehrere Millionen Menschen weltweit verfolgten im Fernsehen die von der Miss Universe Organisation des US-Milliardärs Donald Trump veranstaltete Wahl im Atlantis Hotel auf den Bahamas. Die deutsche Kandidatin Martina Lee (24) hatte es nicht bis in den letzten Wettbewerb am Sonntag geschafft. Sie lag weit abgeschlagen auf einem der hinteren Plätze. Fernsehzuschauer in Deutschland können am Dienstag einen Zusammenschnitt der Show sehen (20.15 Uhr, im TV-Sender Das Vierte).
Lateinamerika war stark vertreten
Unter den letzen fünf Finalistinnen waren drei aus Lateinamerika, neben der Venezolanerin die Kandidatinnen aus der Dominikanischen Republik und Puerto Rico. Außerdem schafften es die Schönheiten aus Bosnien und Australien in die letzte Runde. Die Chinesin Wang Yangjao wurde in der Kategorie Sympathie ausgezeichnet und Miss Thailand Chutima Durongdej erhielt eine Anerkennung für die beste fotogene Erscheinung.
Donald Trump sagte über die letzten Fünf: «Ich glaube, das ist die schönste Gruppe von Frauen, die ich je in meinem Leben gesehen habe.» Die USA haben bisher siebenmal die Miss Universum gestellt, gefolgt von Venezuela, deren schönsten Frauen bisher sechsmal die Krone aufgesetzt wurde. Den dritten Platz belegt Puerto Rico mit fünf Erfolgen.

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