Rock'n'Pop in Gronau : Udo Lindenberg kam zu Museumsschau in seiner Geburtsstadt

Nach dem Umbau zeigt das seit 2004 bestehende Museum eine modernisierte Ausstellung.  
Nach dem Umbau zeigt das seit 2004 bestehende Museum eine modernisierte Ausstellung.  

Der Deutsch-Rocker kam schon, als das Gronauer Rock'n'Pop-Museum 2004 eröffnet wurde. Nach einem Umbau ließ Lindenberg es sich nicht nehmen, die Wiedereröffnung musikalisch zu begleiten.

shz.de von
24. November 2018, 11:52 Uhr

Udo Lindenberg ist als einer der ersten Besucher durch das umgebaute Rock'n'Pop-Museum in Gronau geschritten. Der Deutsch-Rocker griff am Freitag bei einer Feierstunde für Freunde und Förderer des Museums in seiner Geburtsstadt in Westfalen auch zum Mikro und sang mehrere Lieder.

Der 72-Jährige folgte einer Einladung des Rock'n'Pop-Museums, das nach einer einjährigen Umbau-Phase an diesem Samstag mit einem Tag der offenen Tür wiedereröffnet wird. «Das ist ein spannendes Abenteuer, klar», sagt Udo Lindenberg in einem Videoclip über die Ausstellung, der auf der Website des Museums zu sehen ist.

Der seit Jahrzehnten in Hamburg lebende Künstler war auch schon zu Besuch, als das Museum 2004 eröffnet wurde.

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