Ehe-Aus : Thornton fühlte sich Jolie nicht ebenbürtig

Billy Bob Thornton hatte Minderwertigkeitskomplexe. Foto: Tim Brakemeier
Billy Bob Thornton hatte Minderwertigkeitskomplexe. Foto: Tim Brakemeier

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17. Mai 2012, 03:40 Uhr

Das man auch zehn Jahre nach dem Ende einer Ehe noch an die alten Zeiten zurückdenken kann, beweist aktuell US-Schauspieler Billy Bob Thornton (56). Gegenüber dem Sender ABC erwähnte er nun, dass er sich selbst die Schuld für das Ehe-Aus zwischen ihm und Angelina Jolie (36) gebe. "Ich habe es verpatzt, denn ich dachte nicht, dass ich gut genug für sie war." Dieser Gedanke wurde zusätzlich noch von Bekannten und Freunden geschürt, die behaupteten, dass Thornton es nicht verdiene mit Jolie zusammen zu sein.
Das Paar lernte sich bei den Dreharbeiten zu dem Film "Pushing Tin" (1999) kennen. Wenige Monate später traten sie vor den Traualtar und konnten ihre Ehe drei Jahre aufrecht erhalten. Zum damaligen Zeitpunkt befanden sich beide Oscar-Gewinner auf unterschiedlichen Karrierestufen. Währenddessen Jolie im Begriff war mit ihrer "Lara Croft"-Rolle in die Riege der gefragten Hollywood-Stars aufzusteigen, herrschte bei Thornton eine Flaute. Der Ruhm übe eine Menge Druck auf Promi-Beziehungen aus, meinte Thornton. "Ich fühlte mich wie das Phantom der Oper, das sich in den Katakomben versteckt."
Eigentlich sei es eine "großartigen Ehe" gewesen, doch er habe sich am Ende verdrückt, weil er sich nicht gut genug fühlte, resümiert Thornton. Doch bis heute seien sie "gute Freunde" geblieben. Mittlerweile ist der Regisseur und Schauspieler mit einer Make-Up-Künstlerin zusammen. Angelina Jolie hingegen hat erst kürzlich ihre Verlobung mit Brad Pitt bekanntgegeben.

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