Glamour-Frust : Megan Fox zählt ihr Sexbomben-Image an

Megan Fox ist nachdenklich geworden. Foto: dpa
Megan Fox ist nachdenklich geworden. Foto: dpa

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16. Januar 2013, 11:53 Uhr

Hollywood-Schauspielerin Megan Fox ("Der Diktator") hat den Entschluss gefasst, sich von ihrer Sexsymbol-Rolle abzukapseln. "Ich fühlte mich kraftlos in diesem Image", sagte sie in einem Interview mit der Männerzeitschrift "Esquire." "Weil ich nichts war. Ich war ein Image. Ich war ein Bild. Ich war eine Pose."
Die 26-Jährige US-Amerikanerin, die irische, französische und indianische Vorfahren hat, wird sich auch körperlich von einem Teil ihrer Show-Vergangenheit trennen. Dabeu muss ihr Marilyn Monroe-Tattoo dran glauben. Die erste Sitzung der Entfernung habe sie bereits hinter sich, wird Fox ("Transformers") zitiert.
Sie habe über Monroes Leben gelesen und einige Erkenntnisse gewonnen. Zu Beistpiel, dass dieses sehr kompliziert gewesen sei. "Sie hatte alles Potenzial der Welt, aber es wurde verschwendet", so Fox. Sie wolle nicht in solche Fußstapfen treten. Stattdessen sei die Schauspielerin Ava Gardner ein Vorbild für sie. Fox und ihr Ehemann, der Schauspieler Brian Austin Green, waren im September Eltern eines Sohnes geworden.

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