Star schützt Privatleben : Magazine veröffentlichen Fake-Fotos von Helene Fischers Baby

Author: dpa/Britta Pedersen
Beruflich im Rampenlicht, lebt Helene Fischer privat zurückgezogen.

Von jeher achtet Schlagersängerin Helene Fischer auf den Schutz ihrer Privatsphäre. Daran hat sich auch seit der Geburt ihres Babys nichts geändert. Das hält viele Boulevard-Zeitschriften allerdings nicht davon ab, Fake-Fotos des Neugeborenen zu veröffentlichen.

Avatar_shz von
21. Januar 2022, 16:19 Uhr

„Ich versuche, mein Privatleben zu schützen, aber die Presse überschreitet oft die Grenzen”, sagte Fischer in einem Interview mit der „Zeit” Ende vergangenen Jahres. Die Schlagersängerin dürfte sich nun ein weiteres Mal in ihrer Annahme bestätigt sehen. Denn seit ihrem Rückzug ins Privatleben im Zusammenhang mit der Geburt ihrer Tochter, ist es in den Boulevard-Magazinen keinesfalls ruhiger um Helene Fischer geworden. Das zeigt eine Recherche des Blogs „Topf voll Gold”, der zur Medien-Plattform „Übermedien” gehört.

Leser mit Fake-Fotos angelockt

So titelt unter anderem die „Woche Heute”: „Sieht das süße Mädchen der Sängerin so aus, wie auf diesen Computer-Fotos?” Auch die „Freizeitwoche” geht in eine ähnliche Richtung. Unter dem Titel „Die ersten Fotos vom Baby-Glück” versucht das Magazin, seine Leserschaft anzulocken. Die dürfte letztlich aber bitter enttäuscht sein, denn die Bilder sind allesamt gefälscht. Helene Fischer hat bis heute kein Foto ihrer kleinen Tochter veröffentlicht.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

Somit bleibt der Boulevard-Presse nichts anderes übrig, als mit viel Fantasie und noch mehr Photoshop-Können sich das Aussehen der Fischer-Tochter zusammenzudichten. Dabei wird auch nicht vor dem Kinderzimmer halt gemacht. „So wächst ihr Mädchen auf”, titelt beispielsweise die „Freizeitwoche”. Im weiteren Verlauf heißt es dann jedoch: „Ob es im Kinderzimmer so aussieht wie auf diesem Symbol-Foto?”

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

Auf ihren Accounts in den sozialen Medien hält sich Helene Fischer unterdessen weiterhin bedeckt. Mit Blick auf ihre Aussagen werden ihr diese Berichterstattung beziehungsweise Spekulationen aber nicht gefallen.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen