Ohne Fäuste : Klitschko-Brüder lassen Worte sprechen

Die Box-Weltmeister Wladimir (l.) und Vitali Klitschko klären Meinungsverschiedenheiten nicht mit Fäusten. Foto: dpa
Die Box-Weltmeister Wladimir (l.) und Vitali Klitschko klären Meinungsverschiedenheiten nicht mit Fäusten. Foto: dpa

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25. Mai 2011, 10:06 Uhr

Sie lassen nicht die Fäuste sprechen, sondern die Worte: Die Box-Weltmeister Wladimir (35) und Vitali Klitschko (39) setzen bei Streitigkeiten auf die Kraft des Wortes. "Es gibt Dinge, die man klären muss - aber nicht mit Fäusten, sondern im Gespräch", sagten die beiden Ukrainer in einem Interview der Zeitschrift "Cinema".
Klitschkos sind zufällig zum Boxen gekommen
Zum Boxen sind die beiden zufällig gekommen. Ihr Vater war beim Militär, sie seien in verschiedenen Garnisonen aufgewachsen, "und die lagen oft mitten in der Wüste. Da hatten wir Kinder nicht viele Möglichkeiten, uns zu beschäftigen." An einem Ort habe es dann einen Boxclub gegeben.
Der "Klitschko"-Film
Am 16. Juni kommt der Dokumentarfilm "Klitschko" über die beiden Brüder in die Kinos. Der Film zeigt exklusive Eindrücke über ihr Leben. Regisseur Sebastian Dehnhardt begleitete die Klitschkos über zwei Jahre und zeigt wer die Klitschkos wirklich sind, privat und im Ring.

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