Schadensersatz : Britney Spears wird verklagt

Britney Spears wird von einem Marketing-Unternehmen in Los Angeles auf Schadensersatz verklagt. Foto: dpa
Britney Spears wird von einem Marketing-Unternehmen in Los Angeles auf Schadensersatz verklagt. Foto: dpa

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31. März 2011, 11:01 Uhr

Seit dem 25. März ist ihre neue CD "Femme Fatale" auf dem Markt, mit der Britney Spears (29) eigentlich Schlagzeilen machen sollte. Doch nun steht Spears wegen einer Schadensersatzklage im Scheinwerferlicht.
Britney Spears auf zehn Millionen Dollar verklagt
Ein Marketing-Unternehmen in Los Angeles hat die amerikanische Popsängerin auf zehn Millionen Dollar Schadensersatz verklagt. Es geht hierbei um ihr Parfüm "Radiance", welches die Sängerin im vorigen Jahr mit dem Kosmetik-Giganten Elisabeth Arden auf den Markt brachte, berichtet der Internetdienst "Tmz". Die Firma Brand Sense Partners wirft Spears und ihrem Vater Jamie Spears Betrug vor.
In Gerichtsdokumenten macht die Firma geltend, dass sie Spears einen Deal mit dem Kosmetikkonzern besorgt hätte. Im Gegenzug sollte sie mit 35 Prozent an Spears Einnahmen aus dem Verkauf des Parfüms "Radiance" beteiligt werden. Die Sängerin und ihr Vater hätten dann aber auf eigene Faust mit Arden einen Vertrag abgeschlossen und damit Brand Sense Partners hintergangen, so der Vorwurf. Der Firma seien deshalb Millioneneinnahmen entgangen.

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