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Jubiläum der Sesamstrasse : Tausend tolle Sachen, die gibt es seit 45 Jahr’n zu sehn

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Ernie, Berd, Oscar und Grobi – Wer kennt sie nicht, die Kultfiguren aus der Kindersendung Sesamstraße, die seit nunmehr 45 Jahren auf dem Bildschirm zu sehen sind. Anfangs nur in Amerika, später dann auch in Deutschland.

shz.de von
erstellt am 10.Nov.2014 | 09:57 Uhr

Der, die, das,
wer, wie, was,
wieso, weshalb, warum,
wer nicht fragt, bleibt dumm!

Tausend tolle Sachen,
die gibt es überall zu seh'n,
manchmal muss man fragen,
um sie zu versteh'n!

Wer kann da nicht mitsingen?

Seit nunmehr 45 Jahren flimmert die Sesamstraße über den Fernseher. Am 10. November 1969 läuft die bekannte Kindersendung in Amerika an. In Deutschland erschienen Ernie, Bert, Oscar, Grobi und Co am 8. Januar 1973. Seitdem springen, tanzen und lachen die beliebten Figuren im deutschen Vorabendprogramm und bringen Kindern unter anderem das Alphabet bei.

Anfangs übernahm Deutschland die Einspielfilme aus Amerika und synchronisierte diese. Erst am 2. Januar 1978 lief die erste „echte“ deutsche Folge im Programm. Sender wie der NDR strahlten die Kinderserie aus. Von nun an gesellten sich zu Ernie und Bert auch Tiffy und Samson. Später dann noch der mürrische Rumpel aus der Regentonne und Fienchen, die kleine Schnecke. Seitdem zogen immer mehr Figuren in die Sesamstraße ein – auch bekannte Gesichter, wie Anette Frier, Anke Engelke, Mehmet Yilmaz und Dirk Bach.

Viele Jahre war die Sesamstraße, nebst Sendung mit der Maus und Hallo Spencer, die Abendsendung für Jung und Alt. 2003 verlegte sich der Sendetermin der beliebten Kindersendung von 18 Uhr auf vormittags, was deren Beliebtheit aber keinen Abbruch tat.

 

Noch heute erinnern wir uns an viele Szenen aus der Kindersendung. So wie eine dieser Szenen, wo Schlemihl, „pssst, genau“, der Händler im langen Mantel, Ernie ein „unsichtbares Eis“ schenken will.

Oder das bekannte Lied, welches auch die kennen, die Sesamstraße nicht gesehen haben:

Und wenn es einem nicht ganz so behaglich ist, das wahre Alter preis zu geben – wie wäre es dann mit dieser Zeitrechnung?:

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