Twitter-Reaktionen zu „Vielleicht“ : Tatort Berlin: Abschied von Ermittler Felix Stark

Boris Aljinovic ist mit seinem letzten „Tatort“ glücklich.
Boris Aljinovic.

Der mystische Abschied von Boris Aljinovic lockte 9,9 Millionen Zuschauer an die Bildschirme. Mord, Totschlag und eine norwegische Hellseherin: Die Reaktionen auf Twitter.

shz.de von
17. November 2014, 10:19 Uhr

Berlin | 9,86 Millionen Zuschauer verfolgten am Sonntagabend den letzten „Tatort“-Fall mit dem Berliner Ermittler Felix Stark, gespielt von Boris Aljinovic. Nach dem Rückzug seines Kollegen Till Ritter (Dominic Raacke) ging Stark noch einmal allein auf Verbrecherjagd. Im Krimi „Vielleicht“ geht es um die unheimlichen Vorahnungen einer norwegischen Studentin.

Trude träumt von Morden, die dann auch tatsächlich geschehen. Zuerst wird eine Komilitonin ermordet, dann geschieht ein Doppelmord in einem italienischen Restaurant. Felix Stark uns sein Team puzzeln und ermitteln. Am Ende wird der Ermittler - wie ebenfalls vorhergesagt - am Ende auch noch angeschossen. Ob er überlebt hat, bleibt offen.

So endet die 13 Jahre lange Geschichte des Felix Stark etwas unzufriedenstellend. Ebenso wie die Morde war dann aber auch die Handlung etwas vorhersehbar. Trotz Open-End und offener Fragen sind die meisten Tatortfans auf Twitter positiv gestimmt.

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p><a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a> - fand diesen Tatort &quot;Klasse&quot;. Hatte &quot;Gruselcharakter&quot;. Die heutige Täterwelt ist anscheinend so.</p>&mdash; Snakeradler (@snakeradler) <a href="https://twitter.com/snakeradler/status/534248882977660928">17. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Ich fand den gestrigen <a href="https://twitter.com/hashtag/Tatort?src=hash">#Tatort</a> ganz gut, es wäre storytechnisch aber sicher etwas mehr drin gewesen. Langweilig war es aber meist nicht</p>&mdash; Stefan S. (@stefan_steu) <a href="https://twitter.com/stefan_steu/status/534259711613620224">17. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Das Ende ist überraschend, aber ein toller Film als Abschied des großen Boris Aljinovic. <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a></p>&mdash; Anjorka Strechel (@Anjorka) <a href="https://twitter.com/Anjorka/status/534142714540224512">17. November 2014</a></blockquote>

Warum die Morde passiert sind, bleibt aber unbeantwortet – und wird kritisiert.

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Warum im <a href="https://twitter.com/hashtag/Tatort?src=hash">#Tatort</a> die Morde passiert sind, war völlig wurscht - oder hab ich das verpasst??</p>&mdash; Patricia Kämpf (@karlaakolumnaa) <a href="https://twitter.com/karlaakolumnaa/status/534261592238456832">17. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Nee, immernoch nicht begriffen. Keine Motive. Da kann ich nichts mit anfangen. Sorry, <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a></p>&mdash; francine (@Kahja19) <a href="https://twitter.com/Kahja19/status/534231308541915136">17. November 2014</a></blockquote>

Die Kleinigkeiten machen es. Bei den Twitterern wird der Tatort bis ins Detail zerlegt. Smartphone, Latzhose und Genitiv sind die Schlagwörter die beim Durchlesen hängen bleiben.

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>„Sie kommen des Mordes wegen?“ – Der <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a> rettet den Genitiv.</p>&mdash; teresa bücker (@fraeulein_tessa) <a href="https://twitter.com/fraeulein_tessa/status/534067352300945409">16. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Der Genetiv lebt. <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a></p>&mdash; Daniel Fiene (@fiene) <a href="https://twitter.com/fiene/status/534067201956139008">16. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Wir halten fest: in Berlin gibt&#39;s nur 2, 3 Läden in die man so geht <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a></p>&mdash; Simon Gosejohann (@SimonGosejohann) <a href="https://twitter.com/SimonGosejohann/status/534072293698568192">16. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Latzhose? Berlin? Der Täter hat Immunität. <a href="https://twitter.com/hashtag/Tatort?src=hash">#Tatort</a></p>&mdash; Christopher Lauer (@Schmidtlepp) <a href="https://twitter.com/Schmidtlepp/status/534070679973666816">16. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Der Tatort ist total unrealistisch. Die haben auf der Oranienstraße alle gar kein Smartphone in der Hand. <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a></p>&mdash; Daniel Fiene (@fiene) <a href="https://twitter.com/fiene/status/534074178820141056">16. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>So mystisch der <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a> war, so authentisch das Büro beim LKA. Beige Lamellen, alter grauer Teppichboden. Schöner Kontrast.</p>&mdash; Angela Temming (@kriminalistin) <a href="https://twitter.com/kriminalistin/status/534241665603874816">17. November 2014</a></blockquote>

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Schön war ja, dass der <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a> offengelgt hat, woher die Verbrecher ihre Tricks beziehen: von der Website der Polizei.</p>&mdash; Julia S. aus W. (@Juliamanzana) <a href="https://twitter.com/Juliamanzana/status/534118279103918081">16. November 2014</a></blockquote>

Auch die „Toleranzwoche“ bei der ARD findet Anklang. Einer der Täter verabschiedet sich auf seine persönliche Weise von Felix Stark.

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Arschloch&#10;Widerlicher Wichser&#10;Vollpfosten&#10;&#10;<a href="https://twitter.com/hashtag/Toleranzwoche?src=hash">#Toleranzwoche</a> im&#10;<a href="https://twitter.com/hashtag/Tatort?src=hash">#Tatort</a></p>&mdash; Jenny Kallenbrunnen (@kallenje) <a href="https://twitter.com/kallenje/status/534079228992843776">16. November 2014</a></blockquote>

Lange Rede, kurzer Sinn: Kurzzusammenfassungen gehen auch einfacher.

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Fasse zusammen: Androgyne Blondine sieht alles und doch nix, Kommissar zeichnet alles und ermittelt nix. Peng,  hat er jetzt davon! <a href="https://twitter.com/hashtag/tatort?src=hash">#tatort</a></p>&mdash; Christiane Hoffmann (@HoffHoffmann) <a href="https://twitter.com/HoffHoffmann/status/534084363672387584">16. November 2014</a></blockquote>

Und ein Ausblick wird gegeben.

<blockquote class="twitter-tweet" lang="de"><p>Beim nächsten <a href="https://twitter.com/hashtag/Tatort?src=hash">#Tatort</a> wird der Täter dann mit Homöopathie und sympathethischen Pulvern ermittelt.</p>&mdash; Hans D. (@throtmanni_hans) <a href="https://twitter.com/throtmanni_hans/status/534235123877969921">17. November 2014</a></blockquote>

Sicher ist aber erstmal nur eins: Die Nachfolger beim RBB-Tatort sind Mark Waschke und Meret Becker. Das neue Ermittler-Duo dreht gerade die erste Folge.

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