Dresden : Staatsoperette testet Sprinkleranlage – über fünf Millionen Euro Schaden

Blick über den Orchestergraben in den Saal der Staatsoperette im Kraftwerk Mitte. Hier kam es zur Havarie.

Blick über den Orchestergraben in den Saal der Staatsoperette im Kraftwerk Mitte. Hier kam es zur Havarie.

Über den Bühnenbereich ergossen sich 16.000 Liter Wasser. Die Schadensaufnahme ist noch im Gange.

shz.de von
24. Oktober 2017, 12:30 Uhr

Ein durch einen Test der Sprinkleranlage verursachter Wasserschaden in der Staatsoperette Dresden beträgt nach Schätzungen mindestens fünf Millionen Euro. Das teilte die Stadt am Dienstag mit.

Noch sei die Schadensaufnahme im Gange. Erste Gutachten sollen Ende der Woche vorliegen. Am vergangenen Mittwoch hatten sich 16.000 Liter Wasser über den Bühnenbereich ergossen und Scheinwerfer, Audio- und Videoanlage, Bühnenboden, Instrumente und Unterbühnenmaschinerie beschädigt.

Bis zum Ende dieser Woche wollte Intendant Wolfgang Schaller den Interimsspielplan für November abstimmen. Es lägen bereits Angebote anderer Spielstätten als Ausweichorte vor.

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