«Selfie»-Trend: Selbstverliebt mit dem Smartphone

 Ohne Smartphone geht heute (fast) nichts mehr. Foto: Andreas Gebert
Ohne Smartphone geht heute (fast) nichts mehr. Foto: Andreas Gebert

Frankfurt/Main (dpa) - Das Smartphone verstärkt die Selbstverliebtheit: Die halbe Welt knipse sich heute selbst und stelle die Fotos bei Twitter, Facebook oder Instagram online, schrieb die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» über den Trend zu Fotos von sich selbst, den sogenannten Selfies.

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15. August 2013, 11:33 Uhr

Frankfurt/Main (dpa) - Das Smartphone verstärkt die Selbstverliebtheit: Die halbe Welt knipse sich heute selbst und stelle die Fotos bei Twitter, Facebook oder Instagram online, schrieb die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» über den Trend zu Fotos von sich selbst, den sogenannten Selfies.

«Und wenn man sich und sein Selfie dann geteilt hat mit der Welt, dann muss man warten. Auf Reaktionen, auf das Pling, auf die Daumen, die sich nach oben richten - oder vielleicht sogar auf Kommentare. Ein schönes Gefühl. Das Herz schlägt ein bisschen schneller», schrieb die Autorin Anne-Kathrin Gerstlauer.

Studien sähen einen Zusammenhang zwischen Narzissmus und sozialen Netzwerken. «Ich knipse, also bin ich.»

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