«Nach der Revolution»: Liebesgeschichte aus Ägypten

 Zwischen Tradition und Moderne in Ägypten: Revolutionärin trifft mittellosen Kunstreiter. Foto: mk2/polyband
Zwischen Tradition und Moderne in Ägypten: Revolutionärin trifft mittellosen Kunstreiter. Foto: mk2/polyband

Berlin (dpa) - Ägypten im Februar 2011: Mahmoud gehört zu jenen Reitern, die von dem damaligen Präsidenten Husni Mubarak dazu aufgehetzt wurden, auf dem Tahrir-Platz gegen die Gegner des Regimes vorzugehen.

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27. Mai 2013, 11:55 Uhr

Berlin (dpa) - Ägypten im Februar 2011: Mahmoud gehört zu jenen Reitern, die von dem damaligen Präsidenten Husni Mubarak dazu aufgehetzt wurden, auf dem Tahrir-Platz gegen die Gegner des Regimes vorzugehen.

Während des Angriffs fällt er vom Pferd, wird geschlagen und gedemütigt. Als Folge verliert der Familienvater seine Arbeit und wird von seinen Nachbarn als Verräter betrachtet. Da lernt er Reem kennen, eine junge moderne Ägypterin, die für die Rechte der Frau und der ärmeren Bevölkerung kämpft. Mit dem Film «Nach der Revolution» entwirft Regisseur Yousry Nasrallah eine ungleiche Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der ägyptischen Revolution. Der Film wechselt zwischen fiktiven und dokumentarischen Szenen und gibt Einblick in ein Land im Umbruch.

(Nach der Revolution, Frankreich/Ägypten 2012, 123 Min., FSK ab 12, von Yousry Nasrallah, mit Menna Shalabi, Nahed El Sebay, Bassem Samra)

Nach der Revolution

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