zur Navigation springen

Bei Restauranteröffnung in Stockholm : Mamma Mia: Abba wieder vereint - aber ohne zu singen

vom
Aus der Onlineredaktion

2008 trat die schwedische Gruppe zuletzt gemeinsam in der Öffentlichkeit auf. Eine Wiedervereinigung auf der Bühne ist aber wohl nicht geplant.

shz.de von
erstellt am 21.Jan.2016 | 09:29 Uhr

Stockholm | Vor 33 Jahren trennte sich die legendäre schwedische Popgruppe Abba. Gemeinsam zeigen sich die Mitglieder seitdem nur sehr selten - am Mittwochabend aber war es wieder einmal soweit: Agnetha, Benny, Björn und Anni-Frid kamen zusammen, um ein Restaurant in Stockholm zu eröffnen.

Abba zählt zu den erfolgreichsten Musikgruppen des 20. Jahrhunderts. Schätzungen gehen von bis zu 500 Millionen verkauften Tonträgern der Band weltweit aus. Musikstil prägte die weitere Popmusik. Seit der Trennung Anfang der 1980er Jahre gab es immer wieder Comeback-Gerüchte um die schwedischen Musiker. Das Interesse des Publikums ist ungebrochen groß: Die Facebook-Seite von Abba hat 5,7 Millionen Fans.

Die griechische Taverne „Tyrol“ ist vom Musical „Mamma Mia“ inspiriert worden, das auf den Hits von Abba basiert. Bandmitglied Björn Ulvaeus hatte die Idee dazu. Er verspricht „ein Experiment einer Nacht, die gefüllt ist mit Musik, gutem Essen, Drinks, Tanz und Glück“.

Mamma Mia The Party! At Tyrol and all 4 members of ABBA gathered again! Amazing night!!!!

Posted by ABBA on  Mittwoch, 20. Januar 2016

Auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichte die Band in der Nacht zum Donnerstag ein Foto, das die vier Bandmitglieder gemeinsam zeigt - mit dem Kommentar: „Großartige Nacht!!!!“ Singen wollten die vier allerdings nicht zusammen. Pianist Benny Andersson erteilte einer Wiedervereinigung des Erfolgsquartetts aber eine Absage: Er glaube nicht daran, dass er noch einmal mit den anderen Abba-Mitgliedern auf einer Bühne stehen werde, sagte er auf die Frage eines Reporters.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen