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Ausstellungen : Maler der Mächtigen: Graff-Werkschau in Berlin

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Er malte Schiller, Lessing, Herder: Der Künstler Anton Graff (1736-1813) gilt als der wichtigste Porträtmaler des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts.

Zu seinem 200. Todesjahr widmet die Alte Nationalgalerie in Berlin dem Maler Graff unter dem Titel «Gesichter einer Epoche» eine umfassende Werkschau mit rund 140 Arbeiten.

«Bis ins Innere der Seele zu schauen», darin bestand nach den Worten des Philosophen Johann Georg Sulzer die Meisterschaft Anton Graffs, wie der Verein der Freunde der Nationalgalerie mitteilte.

«Mit Bildnissen von Königen und Fürsten, vom aufstrebenden Bürgertum, von Staatsmännern, Gelehrten, Künstlern, Kaufleuten und Geistlichen schuf er eine Galerie der deutschen Gesellschaft an der Schwelle zur Moderne», so der Freundeskreis.

Die Ausstellung läuft bis zum 23. Februar 2014, zuvor war sie in knapperer Form in Graffs Geburtsort Winterthur zu sehen.

Ausstellungsseite des Freundeskreises

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erstellt am 24.Okt.2013 | 15:03 Uhr

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