Filmstarts am 21.12. : „Jumanji“ und „Pitch Perfect“: Das sind die Kino-Tipps der Woche

shz.de stellt die aktuellen Kino-Starts vor – bewertet von Film-Fans weltweit.

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17. Januar 2018, 10:07 Uhr

Bei mehr als 5000 neuen Kinofilmen pro Jahr kann man schnell den Überblick verlieren. Welche Filme lohnen sich, welche sind Zeitverschwendung? isnotTV, Partner von shz.de, stellt hier jede Woche die besten Neustarts in den deutschen Kinos vor. Die Tipps kommen nicht von professionellen Filmkritikern – sondern sie sind die Empfehlungen von Film-Fans weltweit. Mit einem Klick auf das Bild können Sie den Trailer ansehen und Bewertungen lesen. Wie isnotTV funktioniert, lesen Sie hier .

Das sind die beliebtesten Kinostarts am Donnerstag, 21. Dezember:

Es sind nur noch ein paar Tage bis Weihnachten und je mehr sich alle freuen, desto stressiger wird es auch mit den Vorbereitungen und dem Geschenkekauf. Der beste Stressabbau in der kalten Jahreszeit ist ein warmer Kinosaal mit einem schönen Film! Wer wollte damals nicht das legendäre Brettspiel „Jumanji” haben und sich in eine andere Welt begeben? Das Abenteuer ist nach mehr als 20 Jahren zurück, doch dieses Mal werden in „Jumanji: Willkommen im Dschungel” ganz zeitgemäß vier Jugendliche in ein Videospiel gezogen.

Jumanji: Willkommen im Dschungel

Die vier Highschool-Schüler Spencer (Alex Wolff), Fridge (Ser’Darius Blain), Bethany (Madison Iseman) und Martha (Morgan Turner) müssen eigentlich nachsitzen, doch sie entdecken ein altes Videospiel, welches ihnen das Tor zu einer geheimnisvollen und abenteuerlichen Welt eröffnet. Jumanji ist jedoch gefährlicher als es auf den ersten Blick erscheint und so kriegen sie es schnell mit Nashörnern, schwarzen Mambas, Dschungel-Fallen und Puzzles zu tun – in den Körpern von Avataren. Der Nerd Spencer schlüpft in die Rolle des muskulösen Abenteurers Dr. Smolder Bravestone (Dwayne Johnson), Football-Spieler Fridge wird zum hochintelligenten Zoologen Moose Finbar (Kevin Hart), die beliebte Bethany mutiert zu Professor Shelly Oberon (Jack Black) und die Außenseiterin Martha verwandelt sich in die Kampfamazone Ruby Roundhouse (Karen Gillan). Um wieder in die Realität zurückkommen zu können, müssen sie allerlei Gefahren überstehen und das Spiel gewinnen.

Pitch Perfect 3

Die A-Cappella-Band „Barden Bellas” Beca (Anna Kendrick), Fat Amy (Rebel Wilson) und Co. gingen nach ihrem Abschluss getrennte Wege. Sie schlugen sich mit verschiedenen Jobs rum, während die Sehnsucht nach einem Wiedersehen immer größer wird. Deshalb raufen sich die Mädels noch einmal zusammen, denn Aubrey (Anna Camp) hat eine glänzende Idee: In Europa wird ein musikalisches Event für die dort stationierten US-Soldaten veranstaltet, wo die Bellas ebenfalls auftreten sollen. Doch die Konkurrenz ist so hart wie noch nie und die Bellas müssen sich gegen Musiker mit echten Instrumenten beweisen.

Dieses bescheuerte Herz

Der 30-jährige Lars (Elyas M’Barek) ist der Sohn eines erfolgreichen Herzspezialisten (Uwe Preuss). Er wird immer mit genügend Geld versorgt, feiert viele Partys und genießt das Leben in vollen Zügen. Doch wirklich glücklich ist er nicht. Lars stellt sich die Frage nach dem Sinn des Lebens. Als sein Vater ihm den Geldhahn zudreht, verändert sich seine Lage drastisch. Sein Vater macht Lars zu Bedingung, dass er ihm erst die Kreditkarte entsperrt, wenn er sich um einen Patienten von ihm kümmert. Der 15-jährige David (Philip Noah Schwarz) wurde mit einem schweren Herzfehler geboren und hat nicht mehr lange zu leben. Es prallen zwei Welten aufeinander, doch bald entwickelt sich zwischen den beiden eine innige Freundschaft. Gemeinsam unternehmen sie 25 Dinge, die David noch vor seinem Tod erlebt haben will.

Kaffee mit Milch und Stress

Früher war alles besser: So denkt jedenfalls der Alte (Antti Litja. Damals baute er im Norden Finnlands ein Haus für seine Familie. Seine Frau passte auf die gemeinsamen Kinder auf und die Autos für die Ewigkeit gebaut wurden. Doch die Zeiten ändern sich. Seine Frau (Petra Frey) liegt mit Demenz im Krankenhaus und er kann nach einem Sturz kaum noch gehen. Deshalb kommt er bei seinem Sohn (Iikka Forss) in Helsinki unter, doch die Umgewöhnung ist schrecklich: Mate statt Kaffee, Soja statt Fleisch, Smartphones und die Frau (Mari Perankoski) hat das Sagen, die auch noch das Geld verdient. Streit ist vorprogrammiert und schon bald bringt der Alte die jungen Menschen mit seinen konservativen Ansichten zur Verzweiflung.

La Mélodie - Der Klang von Paris

Der 50-jährige Violinist Simon Daoud (Kad Merad) hat nicht mehr viele Möglichkeiten, als Musiker sein Geld zu verdienen. Er nimmt deshalb einen Job an einer Pariser Schule an, um Kindern mit Migrationshintergrund Geigenunterricht zu geben. Natürlich haben die Schüler gar keinen Bock auf klassische Musik und zollen ihm weder Respekt noch zeigen sie Interesse. Das Projekt scheint zu scheitern – bis der schüchterne Arnold (Alfred Renely) sein Talent zeigt. Er wird zum Vorbild für die anderen Schüler, so dass Simon auch sie für die Geige begeistern kann. Dazu erhält Simon das Angebot, mit einem renommierten Quartett in der Pariser Philharmonie ein Konzert zu geben. Kann er es den Schülern ermöglichen, in der Philharmonie zu spielen?

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