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Ausstellungen : Frühe Fotografien von Wilhelm Schürmann in Hannover

vom

Einen unspektakulären Alltag und manchmal auch Hässliches bieten die Fotografien von Wilhelm Schürmann in der Ausstellung «Bilder aus Deutschland» im Sprengel Museum Hannover.

shz.de von
erstellt am 19.Aug.2013 | 00:30 Uhr

Urbanes wie Imbissbuden, Straßen, Wohnblocks oder Bahnhöfe sind zu sehen und markieren Schürmanns Anfangszeit als Fotograf. Die Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen westdeutsche Städte in den 70er Jahren. Noch bis zum 24. November ist die Schau, die am Dienstagabend eröffnet wird, in Hannover zu sehen.

Wilhelm Schürmann, 1946 in Dortmund geboren, ist studierter Chemiker. Er fotografiert seit seinem 16. Lebensjahr. Außerdem arbeitete er für Tageszeitungen, unterrichtete Fotografie und gründete 1973 mit Rudolph Kicken die Galerie «Lichttropfen» in Aachen. Das langweilte ihn jedoch: «Ich wollte die Freiheit auf der Straße rumzulaufen und Bilder zu machen, und ich brauche die Poesie bestimmter Juwele.» So sind Schürmann und seine Frau auch begeisterte Sammler zeitgenössischer Kunst.

Ausstellungsbeschreibung

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