Fantasy : Finale der Robin-Hobb-Trilogie: «Der Erbe der Schatten»

Nach zwei Vorgängerromanen erzählt die US-Autorin nun das Ende der Geschichte um den königlichen Bastard Fitz, der um das Gute kämpft.

shz.de von
23. Januar 2018, 14:57 Uhr

Noch einmal gibt es Neues von Fitz, dem Weitseher aus der Fantasy-Literatur von Robin Hobb. Mit «Der Erbe der Schatten» setzt die amerikanische Autorin den Schlusspunkt unter ihre Trilogie um den unehelichen Sohn eines Prinzen.

Nach den Vorgänger-Romanen «Die Gabe der Könige» und «Der Bruder des Wolfs» erzählt die finale Geschichte von Fitz und seinen scheinbar ergebnislosen Versuchen, das Reich vor den bösen Absichten seines Onkels, des Prinzen Edel, zu schützen, wobei Edel nicht nur das Leben von Fitz bedroht, sondern auch den Thron an sich gerissen hat, der doch eigentlich Prinz Veritas zusteht. Doch Veritas ist tot - denken alle. Aber dann erreicht Fitz ein Zeichen des Totgesagten. Wird es den beiden gelingen, das Reich der Sechs Provinzen zurückzuerobern?

Viel Spannung ist programmiert: Noch ehe es zum Showdown kommt, schmiedet Fitz Rachepläne. Er will Edel für alles Böse, was er ihm, Veritas und dem Volk angetan hat, bestrafen. Die Magie der Bände um den königlichen Bastard Fitz liegt zum einem in ihrer Verführungskraft, denn wer sich einmal festgelesen hat, kommt nicht mehr los. Zum anderen aber sind die Hobb-Bücher reichlich mit magischen Szenarien ausgestattet, was ja ein Wesensmerkmal der Fantasy-Literatur ist.

- Robin Hobb: Der Erbe der Schatten, Penhaligon Verlag, München, 1120 Seiten, 15,00 Euro, ISBN 978-3-7645-3186-7

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