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Kunst : Eine Reise nach Nantes: Kunst entlang der Loire

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Das Skelett ist 120 Meter lang und sein Maul beängstigend groß - die Ozeanschlange des Chinesen Huang Yong Ping gehört zu den spektakulären Werken des Kunstparcours «Die Reise nach Nantes».

shz.de von
erstellt am 22.Aug.2013 | 15:41 Uhr

Unter diesem Titel führen mehr als 40 internationale Künstler durch die westliche Metropole Frankreichs bis an die Loire-Mündung. An der Reise nehmen unter anderem Kader Attia, Daniel Buren und Felice Varini teil.

Auf der Ile de Feydeau in Nantes entdeckt der Besucher im Tempel des Geschmacks, einem prächtigen Stadthaus aus dem 18. Jahrhundert, die Kleinskulpturen des Spaniers Isaac Cordal: Unzählige Männerfiguren im Anzug mit Hemd, Krawatte und Aktenkoffer, die in Käfigen leben oder in Rettungsringen schwimmen. Daniel Buren ziert mit 18 Riesenringen die Uferstrasse Quai des Antilles auf der Ile de Nantes. Sie führen den Blick des Betrachters in Richtung Loire-Mündung - das Ende der Reise.

Einige der Werke sind bis Anfang September zu sehen, andere bis Anfang Oktober, wiederum andere bleiben auf Dauer. 41 Etappen und mehr als 60 Kilometer: Der Titel des Kunst- und Kulturfestivals «Die Reise nach Nantes» ist sprichwörtlich zu nehmen.

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