Berliner Kurzfilm in Cannes ausgezeichnet

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25. Mai 2013, 03:59 Uhr

Cannes | Der deutsche Beitrag "Komm und Spiel" ist in Cannes in einer Nebenreihe des Festivals als bester Kurzfilm ausgezeichnet worden. Regisseurin Daria Belova, Studentin der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB), erhielt in der Sektion Semaine de la critique den Preis für die beste Neuentdeckung. Belova (30) wurde im russischen St. Petersburg geboren und ist seit 2008 an der DFFB in Berlin. Ihr 30-minütiges Werk wurde in Schwarz-Weiß gedreht. Es erzählt von dem Jungen Grisha, der in Berlin mit einem Stock Krieg spielt - bis auf einmal Bilder der Gegenwart mit denen aus dem Zweiten Weltkrieg verschmelzen. Der Hauptpreis der Nebenreihe ging an den Spielfilm "Salvo" der Italiener Fabio Grassadonia und Antonio Piazza. Im Mittelpunkt steht ein Killer der sizilianischen Mafia. Die Goldene Palme des Haupt-Wettbewerbs wird morgen verliehen.

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