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Kunst : Berlin will sich mit Art Week international profilieren

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Mit der Berlin Art Week (17.-22. September) will sich die Bundeshauptstadt international als Kunststandort neben Basel, London und New York profilieren.

shz.de von
erstellt am 23.Aug.2013 | 14:47 Uhr

Für die zweite Ausgabe der Großveranstaltung haben sich erstmals vier wichtige Kunstinstitutionen der Stadt zusammengeschlossen, um unter dem Motto «Painting Forever» gemeinsam die Trends der zeitgenössischen Malerei zu präsentieren. Erneut vertreten sind die beiden Kunstmessen abc (art berlin contemporary) und Preview.

Bei der Vorstellung des Programms sagte Berlins Kulturstaatssekretär André Schmitz (SPD) am Freitag: «Die Berlin Art Week hat sich bereits im zweiten Jahr als fester Bestandteil im internationalen Kulturkalender etabliert. Das ist ein sehr innovatives Format, das hervorragend zu Berlin passt.»

Die Kunstwoche war im vergangenen Jahr kurzfristig ins Leben gerufen worden, nachdem die frühere Kunstmesse Art Forum überraschend eingestellt worden war. Ein einheitliches Logo und ein gemeinsamer Eintrittspreis sollen die unterschiedlichen Events der zahlreichen beteiligten Institutionen bündeln.

An der neuen Initiative «Painting Forever» beteiligen sich die Nationalgalerie, die Berlinische Galerie, das renommierte KW Institute for Contemporary Art und die Deutsche Bank Kunsthalle. Die Kunstmesse abc stellt in den Ausstellungshallen des früheren Postbahnhofs 120 Einzelpositionen junger und etablierter Künstler vor. Bei der Preview Berlin präsentieren sich 77 Galerien aus fünf Kontinenten. Daneben gibt es zahlreiche Einzelausstellungen, Events und Preisverleihungen. Eröffnet wird die Kunstwoche mit einem großen Open-Air-Fest in der Auguststraße in Berlin-Mitte.

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