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«Von Hopper bis Rothko» : Neue Ausstellung im Museum Barberini ruhig angelaufen

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Rekordverdächtige 320 000 Besucher kamen zur Eröffnungsschau des neuen Potsdamer Museums Barberini. Nun gibt es eine zweite Ausstellung. Der Auftakt läuft gut, aber ein Ansturm bleibt aus.

Die neue Ausstellung im Potsdamer Museum Barberini mit Werken der nordamerikanischen Moderne ist unerwartet ruhig angelaufen.

Anders als bei der Eröffnungsschau mit französischen Impressionisten im Januar bildete sich keine lange Schlange vor dem Eingang, für spontane Besucher waren noch genügend Tickets an der Tageskasse erhältlich. Die Führungen seien allerdings ausgebucht, sagte eine Mitarbeiterin.

Am Samstagvormittag waren zunächst nur 1200 der möglichen 2700 Tagestickets verkauft. Am Sonntag fanden sich dann aber schon deutlich mehr Besucher ein. Genaue Zahlen will das Museum erst am Montag nennen.

Bis Anfang Oktober zeigt das Museum des Softwaremilliardärs und Kunstmäzens Hasso Plattner die Schau «Von Hopper bis Rothko. Amerikas Weg in die Moderne». Die 68 Werke von 50 Künstlern wurden von der Phillips Collection in Washington entsandt, einige davon waren noch nie in Deutschland zu sehen.

Das Museum Barberini war Ende Januar in Potsdams Historischer Mitte eröffnet worden. Zu den Eröffnungsausstellungen mit französischen Impressionisten und Klassikern der Moderne kamen mehr als 320 000 Besucher.

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erstellt am 18.Jun.2017 | 17:39 Uhr

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