Mit Zensur gegen Rassismus? : Die Frankfurter Buchmesse und die Debatte um Jasmina Kuhnke

Avatar_shz von 19. Oktober 2021, 18:36 Uhr

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Ihre Absage des Auftritts auf der Frankfurter Buchmesse löst eine neue Debatte um Rassismus aus: Autorin Jasmina Kuhnke. Foto: Marvin Ruppert
Ihre Absage des Auftritts auf der Frankfurter Buchmesse löst eine neue Debatte um Rassismus aus: Autorin Jasmina Kuhnke. Foto: Marvin Ruppert

Die Frankfurter Buchmesse hat wieder einen Konflikt um rechte Verlage. Autorin Jasmina Kuhnke spricht von Rassismus. Aber kann eine Zensur im Namen des Guten die Lösung sein?

Frankfurt am Main | Kein Platz für Rassisten. Wer wäre nicht dafür? In der Debatte um Jasmina Kuhnke und die Absage ihres Auftritts auf der Frankfurter Buchmesse kann es dennoch keine einfache Antwort geben. Wer Verlage von einer Buchmesse ausschließen will, schränkt die Freiheit der Meinung ein. Wer das möchte, muss zum Mittel der Zensur greifen. Aber auch eine Zensur i...

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