Autorin Jasmina Kuhnke sagt ab : 73. Frankfurter Buchmesse: Neue Debatte um Rechte und Rassismus

Avatar_shz von 19. Oktober 2021, 16:21 Uhr

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'Re:connect': Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, spricht während der Vorschau-Pressekonferenz zur Frankfurter Buchmesse 2021 und muss gleich zu einem Skandal um Rassismus Stellung nehmen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
"Re:connect": Juergen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, spricht während der Vorschau-Pressekonferenz zur Frankfurter Buchmesse 2021 und muss gleich zu einem Skandal um Rassismus Stellung nehmen. Foto: Sebastian Gollnow/dpa

Deckt die Meinungsfreiheit auch Rassismus ab? Die 73. Frankfurter Buchmesse hat zum Auftakt ihren Skandal. Im Mittelpunkt: Autorin Jasmina Kuhnke. Sie sagte ihre Teilnahme wegen rechter Verlage bei der Buchmesse ab.

Frankfurt am Main | „Re:connect“: Der Doppelpunkt im Hoffnungsmantra der 73. Frankfurter Buchmesse leuchtet rot wie pure Energie des Kontakts. Aber da ist noch etwas. Raul Krauthausen spricht es aus. „Hier ist ein weißer Elefant im Raum“, sagt er mitten hinein in die Pressekonferenz der Buchmesse, der ersten, die der von Corona-Lockdowns gebeutelten Buchbranche wieder Au...

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