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Film : Neu auf DVD: «Star Trek Into Darkness»

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Chris Pine (33) hatte eine TV- und eine verhalten angelaufene Kino-Karriere, bis ihn «Star Trek» in eine neue Dimension beamte. 2009 schlüpfte er erstmals in die Rolle des James Tiberius Kirk - und überzeigte auf der ganzen Linie.

shz.de von
erstellt am 12.Sep.2013 | 19:01 Uhr

Der attraktive Pine erschien wie eine Mischung aus James Dean und Brad Pitt und trat mühelos in die Fußstapfen des ursprünglichen Kirk-Darstellers William Shatner. In diesem Jahr kam die Fortsetzung «Star Trek Into Darkness» in die Kinos, die jetzt auf DVD/Blu-ray erschienen ist.

In dem Science-Fiction-Spektakel bekommen es Kirk und Spock und die anderen Raumfahrer der Enterprise mit einem fiesen Weltraum-Terroristen zu tun. Regisseur J.J. Abrams zeigt uns zudem, wie berührend echte Männerfreundschaft sein kann. Ein weltweiter Erfolg: Allein in den USA spielte der Film laut Filmdatenbank «Imdb» annähernd 230 Millionen Dollar ein.

Viel Stress und Aufregung für Captain James Tiberius Kirk gleich im ersten Drittel des Films: Erst droht Freund und Kollege Spock (Zachary Quinto) inmitten eines Lava spuckenden Vulkans sein Leben zu lassen, wenig später muss die Enterprise zur Erde zurück, wo ein Terrorist nicht nur ganz London erschüttert, sondern auch noch Kirks väterlichen Mentor, Admiral Pike, ermordet.

Kirks neuer Gegenspieler - mit beeindruckender Präsenz verkörpert vom britischen Darsteller Benedict Cumberbatch - stammt aus den Reihen der Sternenflotte, gehörte einst zu deren Top-Agenten. Nun befindet sich dieser, mit übermenschlichen Kräften ausgestattete Terrorist auf einem Rachefeldzug. Vor der Crew des Starship Enterprise versteckt er sich auf Kronos, dem unwirtlichen Planeten der aggressiven Klingonen. Die Frauen und Männer der Enterprise begeben sich auf eine atemberaubende, nicht eben einfache Verbrecherjagd.

Besonderes Augenmerk legen Abrams und das Drehbuchteam diesmal auf die Freundschaft zwischen Kirk und Spock. Was für einige rührende Szenen sorgt. Zu Beginn schon spürt man die enge Beziehung zwischen dem vermeintlich so rationalen Halb-Vulkanier Spock und seinem Vorgesetzten, dem heißblütigen, bisweilen zu Eruptionen neigenden Captain Kirk. Dieser muss sich entscheiden: Rettet er seinen Freund aus dem brodelnden Vulkan oder hält er sich an die strengen Vorschriften der Sternenflotte?

Beim ersten «Star Trek» von J.J. Abrams 2009 war man noch überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit Chris Pine und Zachary Quinto in die Kult-Rollen schlüpften. Nun füllen sie diese vollends aus. Und es macht einfach Spaß, dabei zuzuschauen, wie sich beide mit viel Humor die Bälle zuspielen. Und am Ende, da kullern sogar ein paar Vulkanier-Tränen.

Star Trek bei Paramount

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