Film : Michael Fassbender will keine Oscar-Kampagne betreiben

Michael Fassbender bei der Premiere von «12 Years a Slave» beim Toronto Film Festival.  
Michael Fassbender bei der Premiere von «12 Years a Slave» beim Toronto Film Festival.  

Der deutsch-irische Schauspieler Michael Fassbender (36) will sich vor der Oscar-Verleihung 2014 aus dem üblichen Werberummel heraushalten. «Das ist Schwerstarbeit. Ich bin kein Politiker, ich bin Schauspieler», sagte Fassbender dem Lifestylemagazin «GQ».

shz.de von
16. Oktober 2013, 08:31 Uhr

Er sei mit einem Filmprojekt in Neuseeland beschäftigt, zudem stehe die «Macbeth»-Verfilmung mit Marion Cotillard auf seinem Terminkalender. Vor zwei Jahren zählte der gebürtige Heidelberger mit seiner Rolle als Sexsüchtiger in «Shame» zu den Favoriten für eine Oscar-Nominierung. Der Schauspieler legte sich monatelang für den Film ins Zeug, ging am Ende aber leer aus.

Hollywoods Kritiker räumen jetzt dem Sklavendrama «12 Years a Slave», in dem Fassbender einen sadistischen Gutsbesitzer spielt, große Oscar-Chancen ein. Die Nominierungen für Hollywoods höchsten Filmpreis werden im Januar bekanntgegeben.

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