Das Cast steht fest : Ghostbusters 3: Geisterjagd mit Frauenpower

Seit dem 27. Januar steht die Besetzung für die Fortsetzung von „Ghostbusters“ fest: Vier Frauen werden die Jagd nach Geistern übernehmen.

shz.de von
28. Januar 2015, 17:01 Uhr

Der erste „Ghostbusters“ erschien 1984: In den Hauptrollen waren damals die drei harten Kerle Bill Murry, Dan Aykroyd und Harold Ramis. Unter dem Regisseur Ivan Reitman erlangten die drei semi-erfolgreichen Parapsychologen als Geisterjäger große Erfolge.

Das Trio bekämpfte erfolgreich in zwei großen Filmen, anfangs zu dritt später zu viert, die Geister in ihrer Stadt. Eine dritte Fortsetzung der Reihe scheiterte 1999 an den zu hohen Kosten des Filmes. Erst nach dem Tod von Harold Ramis 2014 wurde am Skript für ein Reboot des Filmes gearbeitet, diesmal mit weiblichen Hauptdarstellern.

Die vier, die voraussichtlich 2016 den Kampf gegen die Geister aufnehmen werden sind Kristen Wiig, Melissa McCarthy, Leslie Jones und Kate McKinnon. Laut dem US-Branchenblatt „Hollywood Reporter“ hat McCarthy den Vertrag bereits unterschrieben. Die drei anderen verhandeln noch mit den Produzenten.

Weniger bekannt hingegen sind die beiden anderen Damen der Mädelsrunde: Leslie Jones und Kate McKinnon.

Leslie Jones
Foto: imago/UPI Photo
Leslie Jones
Kate McKinnon
Foto: imago/APress
Kate McKinnon

Bereits im September hat Bill Murray, der sich gegen einen erneuten Auftritt in „Ghostbusters“ sträubte, den Vorschlag gemacht, Frauen mit ins Boot zu holen. Auch Namen nannte der Schauspieler: Melissa McCarthy könne er sich als einen spektakulären Ghostbuster vorstellen. Auch zu Wiig sagte Murray etwas: „Und Kristen Wiig ist so lustig - Gott, sie ist lustig“, wie stern.de berichtet.

Wer für den dritten „Ghostbusters“ den Regisseur macht, steht schon seit Monaten fest: Der erfolgreiche Hollywood-Regisseur Paul Feig hat bereits in „Brautalarm“ mit McCarthy und Wiig gearbeitet.

Die Dreharbeiten zum neuen „Ghostbusters“ sollen im Sommer beginnen. Inwiefern die Fortsetzung an den in der 80er Jahren entstandenen Filmen anschließt, sei noch nicht sicher.

Die Reaktionen auf die „Girlsbusters“ im Quartett im Netz:

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