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Film : Filmfest Oldenburg zeigt Werke aus 20 Ländern

vom

Mit dem Film «Die Erfindung der Liebe» von Lola Randl wird an diesem Mittwoch das Internationale Filmfest Oldenburg eröffnet. Bis zum 15. September wollen die Organisatoren mit 55 Filmen aus mehr als 15 Produktionsländern junges, innovatives Kino zeigen.

shz.de von
erstellt am 09.Sep.2013 | 10:53 Uhr

Die Bandbreite des Angebots mit mehreren Weltpremieren reicht vom romantischen Film bis zum Vampirfilm.

Während des Festivals wird der «German Independence Award» in mehreren Kategorien verliehen. Zum 20. Jubiläum der Veranstaltung soll außerdem der amerikanische Schauspieler Seymour Cassel mit dem Großen Siegel der Stadt Oldenburg ausgezeichnet werden. Neben ihm werden unter anderen der Regisseur Xan Cassavetes und die Schauspielerin Sunnyi Melles als Gäste erwartet. Die Retrospektive widmet sich der iranischen Filmemacherin Mania Akbari. Nach Angaben der Veranstalter ist es das erste Mal, dass ihr komplettes Werk in Deutschland gezeigt wird.

Neben dem Staatstheater und Kinos dient auch die Justizvollzugsanstalt als Spielstätte. «Dahinter steht der Gedanke, nicht nur den Gefängnisinsassen im Zuge ihrer Resozialisierung ein kulturelles Angebot zu bieten, sondern auch den normalen Besuchern des Festivals Einblicke in die Gefängniswelt zu gewähren», teilten die Veranstalter mit.

Im Eröffnungsfilm des Festivals, «Die Erfindung der Liebe», in dem auch Mario Adorf mitspielt, geht es um ein Pärchen, das einen Plan ausheckt, um an das Geld einer todkranken Millionärin zu kommen. Da die Hauptdarstellerin Maria Kwiatkowsky während der Dreharbeiten im Jahr 2011 starb, musste die Regisseurin den Film umbauen.

Internationalen Filmfest Oldenburg

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