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Film : Deutsche Filmakademie feiert zehnjähriges Bestehen

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Die Deutsche Filmakademie in Berlin feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Auf Initiative von Gründungsvätern wie Helmut Dietl und Bernd Eichinger hatten sich am 8. September 2003 Filmschaffende aller Sparten zusammengetan, um ein zentrales Forum für den deutschen Film zu gründen.

Heute hat die Akademie mit Präsidentin Iris Berben an der Spitze mehr als 1400 Mitglieder. Sie vergibt den mit insgesamt fast drei Millionen Euro dotierten Deutschen Filmpreis Lola und unterstützt mit vielen weiteren Initiativen die heimische Filmproduktion.

Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) nannte die Akademie am Freitag ein «wichtiges und einflussreiches Sprachrohr» der Filmbranche. «Die Arbeit der Deutschen Filmakademie in den letzten zehn Jahren hat die Filme und ihre Macher gestärkt. Sie ist eine große Bereicherung für den Deutschen Film», so Neumann.

Die Akademie finanziert sich nach Angaben des Trägervereins allein durch Mitgliedsbeiträge, Sach- und Geldspenden sowie projektbezogenes Sponsoring. Die Gelder für den Filmpreis kommen aus Neumanns Haushalt.

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erstellt am 06.Sep.2013 | 13:17 Uhr

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