Film : 3D-Edel-Horror made in Germany: «Lost Place»

Thomas (Pit Bukowski) spürt die ersten Folgen der elektromagnetischen Wellen. Han/Thalhammer/MovieBrats/Dragonfly Films/NFP
Thomas (Pit Bukowski) spürt die ersten Folgen der elektromagnetischen Wellen. Han/Thalhammer/MovieBrats/Dragonfly Films/NFP

Berlin (dpa) – Es muss nicht immer Hollywood sein. Mit «Lost Place» präsentiert Regiedebütant Thorsten Klein den ersten deutschen Horror-Schocker in 3D. Erzählt wird die spannungsgeladene Geschichte einiger Jugendlicher.

shz.de von
17. September 2013, 08:25 Uhr

Knapp ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer mutiert ein geheimes Wissenschaftserbe des Kalten Kriegs für das Quartett zum mörderischen Labyrinth zwischen Wachen und Wahn. Tief im schönsten Pfälzer Wald holt sie der Schrecken der Vergangenheit ein. Gibt es ein Überleben für auch nur einen einzigen aus der Truppe?

Klein jongliert raffiniert mit den modernsten technischen Tricks visuellen und akustischen Hochglanzdesigns. Dabei verzichtet er weitgehend auf brutale Schockeffekte und lässt den Edel-Horror im Kopf der Zuschauer entstehen.

Lost Place, Deutschland 2013, 101 Min., FSK ab 12, von Thorsten Klein, mit François Goeske, Josefine Preuß, Jytte-Merle Böhrnsen, Pit Bukowski, Anatole Taubman

Lost Place

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