Tiere im Winter Schlittenhunde laufen auf Söckchen durch den Schnee

Von dpa | 08.03.2022, 17:09 Uhr

Es ist das härteste Hunderennen der Welt - und eisig kalt. Doch die Kälte ist nicht der Grund für die Hunde-Socken. Warum liest du hier.

Durch Schneestürme und eisige Kälte rennen die Hunde. Gerade läuft das wohl härteste Schlittenhunde-Rennen der Welt, das Iditarod Race. Etwa zehn Tage lang ziehen die Hunde-Teams jeweils einen Schlitten mit einem Menschen durch Alaska im Norden Amerikas.

Alle Hunde tragen dabei kleine Söckchen. Dabei können Hunde eigentlich gar keine frostigen Pfoten bekommen! Die sind nämlich mit einer Art Lederhaut und Fell geschützt.

Die Söckchen haben einen anderen Grund. Zum einen verhindern sie, dass die Pfoten auf der langen Reise aufgeschürft werden. Auch Eis und Schnee können scharfkantig sein. Zum anderen soll sich zwischen den Zehen kein Schnee ansammeln. Der kann zu Eiskugeln werden und sehr unangenehm sein. Deswegen haben die Menschen beim Rennen jede Menge Söckchen für ihre Hunde dabei. 

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