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Fußball : Wirbel um zwei Bälle auf dem Spielfeld

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Die Bayern bleiben siegessicher.

shz.de von
erstellt am 11.Sep.2017 | 10:58 Uhr

Bayern München gilt in der Bundesliga als Favorit. Denn der Verein ist die letzten fünf Mal immer deutscher Meister geworden. Wenn die Mannschaft ein Bundesliga-Spiel verliert, schauen viele Fußball-Fans deswegen genauer hin. An diesem Wochenende war das der Fall: Bayern München verlor das dritte Spiel der Saison mit 0:2 gegen die TSG 1899 Hoffenheim. Damit waren die Spieler natürlich nicht zufrieden. Joshua Kimmich zum Beispiel sagte: „Das war absolut zu wenig von uns. In den nächsten Wochen müssen wir noch einige Schippen drauflegen.“

Dabei waren die Bayern klar überlegen. Super Torchancen hatten sie aber kaum. Bei dem Spiel gab es zudem ein Missverständnis: In der ersten Halbzeit waren kurz zwei Bälle auf dem Spielfeld. Mit dem zweiten Ball erzielte Hoffenheim das erste Tor.

Einige Bayern-Spieler protestierten. Sie waren der Meinung: Der Schiedsrichter hätte das Spiel unterbrechen müssen. Die Regeln im Fußball sagen aber: Der Schiedsrichter muss das nur tun, wenn das Spielgeschehen gestört wurde. Dies war nach Ansicht des Schiedsrichters und vieler Experten aber nicht der Fall.

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