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Kindernachrichten

17. Oktober 2017 | 06:49 Uhr

Spieletipp : Wild wie die Piraten

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Langeweile an Bord eines Seeräuberschiffes? Unmöglich! Wenn mal keine Arbeit zu verrichten ist, spielt die Besatzung Fangen – mit Kanonenkugeln und Papageien!

shz.de von
erstellt am 11.Mär.2015 | 05:25 Uhr

Langeweile an Bord eines Seeräuberschiffes? Unmöglich! Wenn mal keine Arbeit zu verrichten ist, spielt die Besatzung Fangen – mit Kanonenkugeln und Papageien! Wer die meisten Papageien ergattert, gewinnt. Von den explosiven Geschossen lässt man allerdings besser die Finger. Ihr könnt euch sicher denken, warum...
Jeder von euch besitzt drei Pappschablonen mit runden Löchern. Jetzt kommen verschiedene Bildkarten auf den Tisch. Sie zeigen die begehrten Flattervögel, oft aber auch noch andere Dinge, die meist weniger begehrt sind. Alle gleichzeitig wählt ihr eine eurer Schablonen und klatscht sie so schnell wie möglich auf die Wunschkarte. Kommt euch jemand zuvor, müsst ihr auf ein anderes Ziel ausweichen.
Die Ausrichtung der Schablone entscheidet, was weiter geschieht: Sind in den Aussparungen Papageien zu sehen? Prima, das ist eure Beute! Ist das Bild eines anderen Piraten sichtbar? Auch nicht schlecht, der kassiert jetzt einen Hieb von euch. Habt ihr eine Kanonenkugel erwischt? O weh! Krawumm! In der nächsten Runde solltet ihr euch unbedingt eine Buddel Piratenmedizin schnappen. „Hook“ fühlt sich an wie eine wilde Toberei. Für Schadenfrohe ist dieses turbulente Reaktionsspiel ideal. Ihr solltet allerdings auch Misserfolge einstecken können.

Marco Teubner, „Hook“. Für drei bis sechs Spieler. Ab 8 Jahren. 16 Euro. Verlag: Pegasus Spiele.

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