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Politik : Wer Stimmen zählt, bekommt Kekse

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 19.Apr.2017 | 01:30 Uhr

Kreuze machen und den Zettel danach in die Wahlurne werfen: So werden es in wenigen Wochen wieder viele Menschen in Schleswig-Holstein machen. Denn am 7. Mai finden hier die Landtagswahlen statt. Die Menschen kreuzen dann an, welchen Politiker und welche Partei sie für das Parlament wählen möchten. Im Parlament werden wichtige Dinge für das Bundesland entschieden. Um zu wissen, wer gewählt wurde, müssen die Zettel und Kreuze gezählt werden.

Dafür gibt es Wahlhelfer. Das sind Menschen, die sich freiwillig melden, um zu helfen, dass die Wahl ordentlich ablaufen kann – Wahlzettel austeilen, Listen führen und am Ende Stimmen zählen. Wenn es nicht genug Freiwillige gibt, können Menschen dazu vom Land verpflichtet werden.

Wahlhelfer ist ein Ehrenamt, das heißt, es ist kein bezahlter Job. Doch ein wenig bekommen die Wahlhelfer trotzdem: etwas Geld – das sogenannte Erfrischungsgeld – und Leckereien wie Kekse und Kaffee. Trotzdem gibt es noch nicht überall genug Menschen, die beim Zählen helfen wollen. Die Städte und Gemeinden hoffen deshalb, dass sich noch mehr Leute melden.

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