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Gesellschaft : Wenn Tierliebe zu viel wird

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Och,  sind die niedlich! Viele Menschen haben Tiere sehr gern. Darum hält sich auch eine Menge von ihnen ein Haustier. Ein Hund, eine Katze oder ein Kaninchen gehören oft fest zu einer Familie dazu. Doch mit der Tierliebe kann man es auch übertreiben. Manche Leute haben wilde Tiere zu Hause, die sich überhaupt nicht als Haustier eignen. Und wieder andere halten viel zu viele Tiere auf viel zu wenig Raum. Das kann dann letztlich schlecht für die Gesundheit der Tiere sein.

Tierschützer sagen: Wer Tiere nicht mehr wie Tiere behandelt, macht etwas falsch. Jedes Herrchen müsse die natürlichen Bedürfnisse seines Haustieres achten: Etwa dass es auch mal Ruhe möchte oder nicht nur herumgetragen werden will. Zudem dürfe man tierisches Verhalten nicht menschlich nehmen. Zum Beispiel, wenn man glaubt, ein Tier wolle einen ärgern, nur weil es einem den Rücken zudreht.

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erstellt am 24.Feb.2017 | 01:48 Uhr

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