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Wenn Kinder arbeiten müssen, statt zu lernen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Morgens zur Schule, nachmittags Hausaufgaben. So machen das viele Kinder bei uns in Deutschland. Doch bei vielen Kindern auf der Welt sieht ein normaler Tag ganz anders aus: Sie sortieren Müll, sammeln leere Flaschen oder arbeiten in Fabriken. So etwas wird Kinderarbeit genannt. Oft schicken die Eltern ihre Kinder los. Damit die Familien genug zum Leben haben, müssen auch die Kinder etwas dazuverdienen. Das Schlimme ist: Niemand achtet darauf, ob die Kinder ausgenutzt werden. Gestern gab es immerhin eine gute Nachricht: Vor 13 Jahren haben nämlich weltweit noch viel mehr Kinder gearbeitet als heute. Das haben Experten herausgefunden.

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erstellt am 24.Sep.2013 | 00:34 Uhr

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