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Kunst : Weiße Möpse für einen Witzbold

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Sind die echt? Nein, natürlich nicht. Aber süß ind die Möpse trotzdem. Sie erinnern an einen bekannten Komiker, der verstorben ist.

shz.de von
erstellt am 10.Okt.2014 | 04:45 Uhr

Einer liegt mit der Schnauze ganz platt auf dem Boden. Die beiden anderen schauen neugierig durch die Gegend. Alle drei haben ein Geweih auf dem Kopf. Diese weißen Figuren hat eine Künstlerin hergestellt. Es sollen Möpse sein, genauer gesagt: Waldmöpse. Diese Tiere gibt es natürlich nicht wirklich. Ein berühmter Komiker hat sie sich ausgedacht. Er nannte sich Loriot und war ein großer Mops-Fan. Loriot liebte die kleinen dicken Hunde mit der eingedrückten Schnauze. Er zeichnete sie gern und dachte sich lustige Sketche und Filmchen aus, in denen Möpse vorkommen. Zum Beispiel die Geschichte mit den Waldmöpsen, die angeblich mit ihrem Geweih durch die Wälder spazieren. Das war natürlich großer Quatsch. Demnächst soll es aber ein Loriot-Denkmal mit den lustigen Waldmöpsen geben. Dafür hat die Künstlerin schon mal die weißen Figuren hergestellt. Später sollen daraus bronzene Waldmöpse werden.

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