zur Navigation springen

Kino-Tipp : Was wäre, wenn ein Hund dich adoptieren würde?

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Sherman ist ein neugieriger Junge, der als Baby von Mr. Peabody adoptiert wurde. Mr. Peabody ist Geschäftsmann, Erfinder, Wissenschaftler, Nobelpreisträger, Feinschmecker, Olympiasieger. Ganz einfach ein Genie – und außerdem ist er ein Hund. Wenn ein Mensch einen Hund adoptieren kann, spricht doch nichts dagegen, dass ein Hund einen Jungen adoptiert, oder?

An seinem ersten Schultag glänzt Sherman gleich mit seinem außergewöhnlichen Wissen im Geschichtsunterricht. Das ärgert Penny, die sich selbst für die Beste in diesem Fach hält. Dabei ist es doch gar nicht verwunderlich, dass Sherman so viel über die Weltgeschichte zu berichten weiß, denn schließlich hat Mr. Peabody für ihn den Zeitomaten erfunden. So waren die beiden mit der Zeitreise-Maschine schon oft bei Leonardo da Vinci oder bei George Washington, dem ersten Präsidenten der USA, zu Besuch. Aber als Sherman von Penny auf dem Schulhof dann auch noch gehänselt wird, weil sein Vater ein Hund ist, platzt dem Jungen der Kragen – und er beißt zu. Nun gilt es, den Streit zu schlichten, denn das Jugendamt will Mr. Peabody und Sherman trennen, weil man ja sehen kann, wo das hinführt, wenn ein Hund einen Jungen erzieht. Deshalb lädt Mr. Peabody Penny und ihre Eltern zum Essen ein. Das gefällt Sherman gar nicht, und als Penny von ihm wissen will, woher er so viele Dinge weiß, landen die beiden im Zeitomaten und richten ein gehöriges Durcheinander in der Vergangenheit an. Das glaubst du nicht? Dann schnapp dir ab Donnerstag deine Familie und auf geht’s ins Kino zu „Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman“ – so spannend kann Geschichte sein!

zur Startseite

von
erstellt am 22.Feb.2014 | 03:17 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert