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Kino : Von Minirobotern und Bodynauten

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

shz.de von
erstellt am 30.Okt.2014 | 01:34 Uhr

Nano ist ganz schön schlau für sein Alter. Wenn der Zwölfjährige nicht gerade mit seinem Skateboard durch die Gegend saust oder Videogames spielt, dann besucht er gern Dr. X, den Arzt seines Opas. Denn Nano interessiert sich sehr für Naturwissenschaften. In der Schule wird er deshalb von seinen Mitschülern gehänselt.

So ist Nano auch ziemlich verwundert, als plötzlich seine Klassenkameradin Lilly vor seiner Tür steht. Denn immerhin ist sie für ihn das schönste Mädchen der Schule! Aus dem gemeinsamen Lernen für den anstehenden Bio-Test wird aber erst einmal nichts, weil Nanos Opa sich plötzlich sehr merkwürdig verhält – nämlich wie ein Roboter.

Dahinter steckt der fiese Professor Schlotter, für den der Großvater als Gärtner arbeitet. Schlotter benutzt Opa heimlich als Testperson für seine neueste Errungenschaft: den ferngesteuerten Miniroboter Gobot. Mit einer Spritze in den Körper eines Menschen eingeschleust, will der Professor so die Weltherrschaft an sich reißen und Menschen wie Marionetten steuern! Jetzt kann nur noch Dr. X helfen. Und der hat gerade ein raffiniertes Verfahren entwickelt. Damit kann er Nano und Lilly so klein schrumpfen, dass sie in einem winzigen Raumschiff in das Innere von Opas Körper geschickt werden können. Aber die Mission der „Bodynauten“ ist gefährlich.

Nach dem Buch „Der kleine Medicus“ ist ein Animationsabenteuer entstanden, das einem Wissenschaftskrimi ähnelt. Leider kommt jedoch die Reise in das Innere des menschlichen Körpers zu kurz. So musst du, nachdem du „Der kleine Medicus – Bodynauten auf geheimer Mission im Körper“ ab heute im Kino gesehen hast, wohl doch noch einmal in die Bücher von Prof. Dietrich Grönemeyer gucken.

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