Kinotipp : Verliebte Nasenbären brauchen Freunde im Dschungel

Als der Nasenbärkönig den kleinen Manu (vorne links) verbannt, nimmt das Unglück seinen Lauf.
Als der Nasenbärkönig den kleinen Manu (vorne links) verbannt, nimmt das Unglück seinen Lauf.

shz.de von
07. August 2014, 01:05 Uhr

Die beiden kleinen Nasenbären Manu und Sacha toben durch den mexikanischen Dschungel. Sie sind beste Freunde – und auch ganz schön verliebt ineinander.

Sacha ist die Tochter des Nasenbärkönigs, der gerade damit beschäftigt ist, eine riesige Figur, den „göttlichen Hüter“, bauen zu lassen. Denn immer öfter tauchen Menschen im tiefen Regenwald auf, die Bäume fällen und Tiere einfangen.

Gerade als die Statue zum Schutz der Tiere fertiggestellt ist, passiert dem etwas ungeschickten Manu ein Missgeschick: Der „Hüter“ wird zerstört und Manu wird aus dem Stamm der Nasenbären verbannt. Ganz allein muss er sich nun im Dschungel zurechtfinden. Doch dann wird ausgerechnet Sacha von Wilderern gefangen. Als Manu das erfährt, ist ihm gleich klar, dass nur er sie retten kann.

Sacha soll mit einer schwangeren Jaguardame, einem allwissenden Chamäleon, einem Tukan und dem kampfkunst-erprobten Klammeraffen Chuy ins Versuchslabor eines verrückten Wissenschaftlers gebracht werden. Der will mit seinen Gen-Experimenten ein riesiges „Superhühnchen“ für eine Hühnerfabrik erschaffen.

In „Ab durch den Dschungel“, der heute in den Kinos startet, kannst du mehr von den aufregenden Abenteuern und Gefahren sehen, in die sich Nasenbär Manu begibt, um seine große Liebe zu befreien. Dabei lernt er auch sehr schnell, dass selbst der mutigste Held manchmal eine helfende Hand, Tatze, Klaue oder Kralle braucht.



zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert