zur Navigation springen

Kino : Trenk Tausendschlag im Kino

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Der kleine Ritter Trenk lebt im Mittelalter. Zu der Zeit waren Bauern Leibeigene eines Herrschers, und das bedeutet, dass sie ihm gehörten. Aber auch alles, was sie ernteten, war Eigentum ihres Lehnsherren. So waren diese Menschen sehr arm. Wenn ihr Besitzer gemein war, wie der unbarmherzige Ritter Wertolt, dann ging es ihnen besonders schlecht.

Auch der neunjährige Bauernjunge Trenk Tausendschlag muss mit ansehen, wie sein Vater von Wertolt gequält wird. Doch als er dann auch noch eingesperrt wird und Trenk sein Haustier Ferkelchen weggenommen werden soll, reicht es dem Jungen endgültig! Er beschließt, selbst ein Ritter zu werden und alle Leibeigenen zu befreien. Doch wie soll er das bloß anstellen? Zunächst einmal macht er sich auf in die Stadt. Dort erfährt er vom Gaukler Momme-Mumm, dass ein großes Ritterturnier stattfinden wird. Der Gewinner soll den schrecklichen Drachen, der im Wald sein Unwesen treibt, besiegen und hat dann einen Wunsch frei.

Trenk weiß: Das ist seine Chance! Jetzt braucht er nur noch eine Ritter-Ausbildung. Da trifft es sich ja gut, dass unter den Gauklern auch der kleine Zink ist. Denn der soll eigentlich Ritter werden, hat aber zu viel Angst. Also macht sich Trenk auf den Weg zu Hans vom Hohenlob, um als Zink mit der Ausbildung zu beginnen. Wenn da nur nicht dessen schlaue Tochter Thekla wäre, die gleich merkt, dass da etwas nicht stimmt…

„Ritter Trenk“ startet am Donnerstag im Kino. Wenn du jetzt denkst, dass du schon zu alt für Rittergeschichten bist, dann lass dir gesagt sein, dass der Film richtig spannend und lustig ist!

zur Startseite

von
erstellt am 31.Okt.2015 | 01:33 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen