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RSH-Kindertag : Toben, tanzen und spielen

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Mehr als 50 000 Besucher beim RSH-Kindertag

Sie kamen von überall her zum RSH-Kindertag nach Eckernförde. Torben (10) zum Beispiel aus Ascheffel, Hanna (8) und Sina (7) aus Hamburg, doch die weiteste Anreise hatte wohl Isac Elliot: Der 14-Jährige kam gestern extra aus Helsinki in Finnland zum RSH-Kindertag. Er war allerdings kein einfacher Besucher, sondern einer der „Acts“, wie die Profis sagen. Das heißt, er gehörte zu den Stars, die auf der großen Bühne auftraten – ebenso wie Calli, Nessi, die Band Jeden Tag Silvester, Lena Meyer-Landrut und Tom Beck. Sie begeisterten ihre Fans und brachten sie zum Tanzen.

Torben war lieber am Strand und suchte Goldsteine, spielte Handball und ging sogar Segeln. „Ich finde es super, dass ich hier mal so etwas ausprobieren kann“, sagte der Zehnjährige – obwohl er nass wurde bei der wilden Fahrt übers Wasser.

Auch Hanna und Sina tobten sich aus. Beim Rennen schafften sie sechs Runden. „Man musste eigentlich nur drei Runden laufen. Deshalb haben wir doppelt Gummibärchen bekommen“, freute sich Sina. Dann ging’s weiter zum Camp, das die Pfadfinder und die Piraten zusammen am Strand aufgebaut hatten. Dort saßen viele Kinder ums Lagerfeuer und backten Stockbrot. Sina und Hanna wollten aber erst einmal hoch hinaus – auf das Klettergerüst der Pfadfinder. Hanna brauchte dafür Mut: „Ich habe ein bisschen Höhenangst. Aber das war okay“, sagte die Achtjährige.

Am    Strand gab es noch viele weitere Sachen zum Mitmachen. Doch im Laufe des Nachmittags wurden die Schlangen immer länger, denn das schöne Wetter lockte sehr viele Besucher an – über 50  000. Die Hafenmeile mit der großen Bühne musste immer wieder gesperrt werden, weil sie überfüllt war.

Torben war das egal. Für ihn waren die Aktivitäten sowieso das wichtigste auf dem RSH-Kindertag.

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erstellt am 07.Sep.2015 | 01:39 Uhr

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