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Buchtipp : Thabo und das verwaiste Nashornbaby

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Thabo wohnt in dem Ort Hlatikulu in Afrika. Er ist ein Junge, der Chamäleons einfangen kann und genau weiß, was Urlauber am liebsten wollen: nämlich Tiere und Kinder fotografieren. Wenn Thabo sich gut anstellt, bekommt er ein gutes Trinkgeld oder auch mal eine Ananas geschenkt.

In dem Krimi „Der Nashorn-Fall“ löst Thabo seinen ersten Fall. Ein Nashorn ist wegen seiner kostbaren Hörner ermordet worden. Nun hat ein Nashornbaby keine Mutter mehr. Wer ist der Täter?

Die Geschichte ist der erste Band der neuen Reihe „Thabo – Detektiv und Gentleman“. In dem Buch erfährt man viel über Thabo und seine Familie: Thabos Onkel Vusi leitet Safaris. Das sind Ausflüge für Touristen, auf denen sie Wildtiere beobachten können. Thabo hilft ihm dabei.

Der Junge hat keine Eltern mehr, aber zum Glück Freunde: Sifiso zum Beispiel, der sich leider viel zu oft um seine jüngeren Geschwister kümmern muss. Oder Emma, die manchmal aus England kommt, um ihre Tante Agatha zu besuchen. Agatha ist auch Thabos Freundin. Gemeinsam schauen sie sich gern Filme an, unter anderem welche mit einer Detektivin. Thabo möchte später Privatdetektiv werden. Wobei, Fußballprofi wäre auch klasse. Aber zum Trainieren bräuchte Thabo einen Lederball und das Geld dafür hat er nicht.

Beim Lesen des Krimis kannst du viel selbst kombinieren. Oft bist du dann Thabo und seinen Freunden bei ihren Ermittlungen eine Nasenlänge voraus.

Kirsten Boie (Text)/ Maja Bohn (Illu.): „Der Nashorn-Fall“. Band 1 der Reihe: „Thabo - Detektiv und Gentleman“. Ab 10 Jahren. 304 Seiten. 12,99 Euro. Verlag: Oetinger.

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erstellt am 13.Feb.2016 | 01:52 Uhr

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