Supermond statt Superman

Bei diesem besonders hellen Mond sind die dunklen Vertiefungen besonders gut erkennbar.
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Bei diesem besonders hellen Mond sind die dunklen Vertiefungen besonders gut erkennbar.

Weil der Vollmond heute Nacht besonders hell erstrahlen wird, sprechen manche Experten sogar von einem Supermond.

shz.de von
31. Januar 2018, 17:49 Uhr

Mal ist er ganz schmal, mal voll und rund. Die Rede ist vom Mond. Der Mond leuchtet, weil er von der Sonne angestrahlt wird. Wie wir ihn sehen, hat mit der Stellung von Erde, Sonne und Mond zu tun. In der Nacht von heute auf morgen ist Vollmond. Dieses Mal kommen jedoch mehrere besondere Dinge zusammen.

SUPERMOND: Die Umlaufbahn des Mondes führt ihn diese Woche besonders dicht an unsere Erde heran. Er wirkt dadurch etwas größer und heller. Manche sprechen sogar von einem Supermond. Einige Experten halten den Begriff aber für übertrieben. Allzu groß sei der Unterschied nicht.

BLAUER MOND: Der Begriff Blue Moon (gesprochen: blu muhn) ist englisch. Das könnte man mit „blauer Mond“ übersetzen. Dabei leuchtet der Mond gar nicht blau. Warum er so heißt, wissen selbst Experten nicht genau. Der Begriff bedeutet, dass es innerhalb eines Monats einen zweiten Vollmond gibt. Das passiert diesen Monat. Der erste Vollmond war nämlich schon am 2. Januar, jetzt kommt der zweite.

TOTALE MONDFINSTERNIS: Wenn der Schatten der Erde den Mond vollständig verdeckt, spricht man von einer totalen Mondfinsternis.

Auch das passiert diese Woche. Leider können wir diese Mondfinsternis in Deutschland nicht beobachten. Sie findet nach unserer Zeit am Nachmittag statt. Und da ist der Mond bei uns nicht zu sehen. Mehr Glück haben die Menschen in Asien. Bei ihnen ist es dann dunkel.

Falls du noch mehr über den Mond und seine Mondphasen herausfinden möchtest, dann schau doch hier:

www.geo.de/geolino/natur-und-umwelt/4786-rtkl-astronomie-der-mond-unser-staendiger-begleiter.de

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