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Vorweihnachtszeit : Streng geheime Wichtel-Partys

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

In der Vorweihnachtszeit beschenken sich manche Leute gegenseitig mit Kleinigkeiten. Aber man weiß nicht, wer etwas von wem bekommt.

shz.de von
erstellt am 27.Nov.2015 | 18:42 Uhr

Sooo lange warten... Dann kommt erst Weihnachten. Und zack! Ist es auch schon wieder vorbei. Es wäre doch toll, wenn das mit den Geschenken nicht alles an einem Tag wäre. Dann nutzt doch am besten die Wartezeit zum Schenken und Verschenken – und wichtelt!

Hä? Was haben denn Wichtel mit Geschenken zu tun? Jede Menge! In manchen Ländern sollen Wichtel in der Weihnachtszeit Geschenke bringen, zum Beispiel in Schweden und Dänemark. Diese Idee finden auch bei uns viele Leute gut. Deshalb spielen sie einfach Wichtel. Sie beschenken sich gegenseitig mit Kleinigkeiten.

Das Spannende daran ist: Man weiß nicht, wer von wem etwas bekommt. Das ist nämlich streng geheim! Zumindest ist das bei den meisten Arten des Wichtelns der Fall. Es gibt verschiedene.

Ihr könnt zum Beispiel in eurer Schulklasse wichteln: Ein paar Tage vor der Wichtel-Party schreibt jeder seinen Namen auf einen Zettel. Dann faltet er ihn zusammen. Nun werden die Schnipsel in einen Beutel gepackt und gemischt. Jedes Kind zieht einen Zettel. Aber pssst! Nicht verraten, welchen Namen du gezogen hast. Sonst macht es keinen Spaß. Der Beschenkte soll später nicht wissen, welcher Wichtel ihm etwas Schönes ausgesucht hat.

Ihr solltet festlegen, wie viel das Geschenk höchstens kosten darf. Ansonsten würden einige Kinder vielleicht schickere Geschenke bekommen als andere. Und das könnte am Tag des Wichtelns schlechte Laune geben. Und das will kein Wichtel.

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