Museum : Spione in Berlin

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18. September 2015, 01:07 Uhr

  Schuhe mit einem Geheimfach im Absatz. Oder Pfeifen mit eingebauter Waffe. Wer braucht denn sowas? Spione! Spione arbeiten zum Beispiel im Auftrag der Regierung eines Landes. Sie versuchen, Geheimnisse eines anderen Landes herauszukriegen. Das nennt man Spionage (gesprochen: spionasche).

Für ihre Arbeit nutzen sie oft technische Hilfsmittel. Einige davon zeigt jetzt ein neues Museum in der Stadt Berlin. Das „Spy Museum“.

Das ist englisch für Spionage-Museum. Dort sieht man zum Beispiel eine Maschine, mit der sich Botschaften in Geheim-Sprache verschlüsseln lassen: die Enigma. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg benutzt.

In dem Museum wird aber auch erklärt, wie Spione heute arbeiten. Denn Spione gibt es immer noch. Sie knacken zum Beispiel Computer und stehlen Daten. Die Besucher können sich auch selbst als Spion versuchen und zum Beispiel Wörter verschlüsseln.

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