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Politik : So sieht der Tag eines Landwirtschafts-Ministers aus

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Christian Schmidt hat einen neuen Job.

Er trägt eine Brille auf der Nase und ist oft im Anzug unterwegs. Und viele Leute werden sich nun seinen Namen merken: Christian Schmidt. Denn er ist ein neuer Bundesminister! Als Bundesminister gehört er zum Team von Kanzlerin Angela Merkel. Und damit zur Regierung von Deutschland.

Christian Schmidt ist seit gestern für alles zuständig, was bei uns mit Ernährung und Landwirtschaft zu tun hat. So heißt auch das Ministerium, dessen Chef er nun ist: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Der 56-Jährige ist etwa für die Bauern in Deutschland wichtig. Zu seinen Aufgaben gehört es, Regeln für Lebensmittel festzulegen. Er soll dafür sorgen, dass keine Sachen im Essen landen, die schlecht für unsere Gesundheit sind. Christian Schmidt hat in seinem neuen Job mit sehr verschiedenen Themen zu tun. Kein Tag wird dem anderen gleichen.

Doch meist wird sein Arbeitstag mit etwas beginnen, das sich Morgenlage nennt. „Dabei erzählen ihm Fachleute des Ministeriums zum Beispiel, was Reporter über das Ministerium berichtet haben. Und welche Entscheidungen der Minister an dem Tag vielleicht treffen muss“, erklärt eine Mitarbeiterin des Ministeriums.

Anschließend hat der Minister viele Besprechungen mit wichtigen Leuten aus seinem Haus. „Die Beamten brauchen zum Beispiel eine Einschätzung oder Entscheidung von ihm“, erklärt die Expertin. Schließlich ist er der Chef.

Natürlich ist der Minister viel unterwegs – in ganz Deutschland. Dann hält er Reden oder führt Gespräche. Regelmäßig trifft er sich mit anderen Landwirtschafts-Ministern aus anderen Ländern, um sich zu besprechen.

„Es ist in der Regel ein langer Tag, den der Minister hat“, sagt die Expertin. Denn abends stehen oft Gespräche mit anderen Politikern oder Reportern an. Es ist also viel Neues, das in den nächsten Wochen auf Christian Schmidt zukommt.

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erstellt am 17.Feb.2014 | 16:44 Uhr

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